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	<description>Dark-Impression.de ist ein Online Konzert Magazin mit Konzertfotos, Konzertberichten und Tourdaten der Dark Wave / Heavy Metal / Gothic Szene ...</description>
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		<title>Das Amphi Festival 2025 rockt jedes Wetter</title>
		<link>https://dark-impression.de/das-amphi-festival-2025-rockt-jedes-wetter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Mohrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2025 11:30:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Von Hitze bis Starkregen Am Wochenende 19.-20.7.2025 war es wieder so weit. Das Gelände am Tanzbrunnen lud wieder zu 2 Tagen voller Musik, Party und Treffen ein. Samstag Köln zeigte sich am Samstag von seiner sonnigen Seite und so war es kein wunder, dass sich bereits vor 11 Uhr die Schattenplätze unter der Schirmen gut [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Von Hitze bis Starkregen</h2>
<div>Am Wochenende 19.-20.7.2025 war es wieder so weit.</div>
<div>Das Gelände am Tanzbrunnen lud wieder zu 2 Tagen voller Musik, Party und Treffen ein.</div>
<h3>Samstag</h3>
<div>Köln zeigte sich am Samstag von seiner sonnigen Seite und so war es kein wunder, dass sich bereits vor 11 Uhr die Schattenplätze unter der Schirmen gut gefüllt hatten.</div>
<div>Pünktlich um 11 Uhr war es dann so weit.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><b>Vlad in Tears </b>waren der erste Act auf der Mainstage. Die Stimmung war von Anfang an sehr gut und so wurde zu den teilweise sehr düsteren Klängen doch schon sehr gut abgefeiert.</div>
<div>Spätestens bei Ihren unvergleichlichen Cover von Kate Bushs „Runnig up that hill“ wurde es laut und die Massen sangen lauthals mit.</div>
<div>Eine gelungene Amphipremiere für die Musiker.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div> [<a href="https://dark-impression.de/das-amphi-festival-2025-rockt-jedes-wetter/">See image gallery at dark-impression.de</a>] Danach folgten <b>Hell Boulevard.</b>&nbsp;Sie hatten ja bereits Amphierfahrung und entsprechend fanden sich hier auch schon einige Fans in den ersten Reihen. Ihr düsterer „Goth’n’Roll“ schien den tanzenden Menschen zu gefallen.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Danach war eindeutig eine Abkühlung fällig. Wer konnte das besser als <b>Eisfabrik</b>. Das wärmste Outfit hatte eindeutig der Yeti und mit ihm wollte niemand tauschen an dem Tag. Zu Ihren Hits wie „Schneemann“ oder „Eins mit dem Wind“ wurde dann auch eifrig getanzt.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Auf der Theaterstage hatten nun <b>GULVØSS</b>&nbsp;Ihre Amphipremiere. Auf Grund der Temperaturen hatten sich einige ins klimatisierte Theater zurück gezogen, so dass das Theater am Tanzbrunnen bereits sehr gut gefüllt war. Doch dem sollte nicht lange so sein, denn auf der Bühne wurde von Sven Wittmiß schon kräftig angeheizt.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Die Händlermeile lud zum bummeln, shoppen oder auch zum essen und trinken ein. Es gab für jeden Geschmack etwas und die Plätze im Schatten waren natürlich am begehrtesten. Erfreulicherweise wurden die Tische und Bänke in diesem Jahr aufgestockt, so dass man bequem sitzen konnte. Am Beach herrschte schon fast Urlaubsfeeling. Die Liegestühle waren schnell belegt so dass man bei einem kühlen Getränk die Aussicht auf den Dom geniessen konnte.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Auf der Mainstage kamen nun <b>Nachtblut</b>&nbsp;und spätestens jetzt war fast kein Durchkommen mehr. Die Band um Sänger Askeroth lud zum Headbangen und mitsingen ein. Spätestens bei „Das Leben der anderen“ schalte es lautstark „Nur ich nicht“ über das Gelände. Die Stimme des Sängers hat einige Leute fasziniert. Zwischen tief und melodisch bis hin zu hoch und fast kreischend. Ich glaube Nachtblut haben einige neue Fand dazu gewonnen an diesem Tag.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Auf der Theaterbühne ging es nun weiter mit <b>Letzte Instanz</b>, welche Ihre Auflösung Ende 2025 bekannt gab. Nach 27 Jahren ist Schluss. Schade, denn Sie waren doch ein gern gesehener Gast auf dem Amphi.</div>
<div>Die Mischung aus Rock,Mittelalter, und Klassik inkl. Geige und Cello war wieder sehr gefragt, denn es gab fast kein Durchkommen Richtung Bühne mehr. Sie boten noch einmal Ihre Hits wie „Maskenball“, „Wir sind eins“ und viele andere zum Mitsingen an.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Spätestens jetzt wurde es vor der Bühne richtig voll, denn nun standen <b>die Krupps</b> auf der Bühne. Die Düsseldorfer Band verstand es von Anfang an die Fans zu begeistern. Natürlich inklusive Ihrem Stahlofon. Eine Art Xylophon, welches aus massiven Stahlrohren besteht. Industriell Sound vom feinsten. Hier sangen die Fans nicht nur, nein sie brüllten förmlich mit. Hits wie „Der Amboss“, Na*is auf Speed“, „Robo Sapiens“ waren zu hören.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Nun gab es etwas für die älteren Amphibesucher, denn es folgten <b>Camouflage</b>. Die Band, welche in den 80ern Hits wie „Love is a Shield“, „The great Commandment“ herausgebracht hatte wurde sehr gefeiert. Natürlich besonders bei Ihren beiden oben genannten Hits.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Nun hätten eigentlich VNV Nation die Massen erfreut, aber der Auftritt wurde auf Grund von Erkrankung leider auf das nächste Jahr verschoben. Als Ersatz kamen statt dessen P<b>roject Pitchfork</b>, welche bereits Freitag Abend das Schiff bei call a ship to port begeistert hatten.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Kein Amphi ohne Regen, aber eine Unwetterwarnung kommt doch eher selten vor. So kam es dann auch, dass pünktlich zum Auftritt erst mal ein kräftiger Regenschauer auf die Besucher prasselte. Aber das war für viele eher eine gelungene Abkühlung. Das Set unterschied sich zu Freitag in dem Sinne, dass heute andere Songs wie „Carnival“, „Souls“ etc gespielt wurden.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Damit war der erste Tag zu Ende und wer wollte konnte sich noch auf der After Show Party vergnügen.</div>
<h3><b>Sonntag</b></h3>
<div><b>Auger</b>&nbsp;standen als erstes auf der Bühne. Trotz der frühen Uhrzeit hatten sich schon zahlreiche Fans vor der Bühne eingefunden. Das Duo aus England hatte bereits letztes Jahr auf dem Schiff gespielt und durften nun auf der Mainstage spielen. Die Ankündigung des im November kommenden Albums und Tour mit Diary of Dreams lockten den Fans doch Begeistrungsrufe raus.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>In der Theaterstage fand um 12 uhr das Industrieal Dance Video Project statt. Hier konnten die Tänzerinnen und Tänzer Ihr Können zeigen. Zu DJ Klängen wurde getanzt bis der Schweiss nur noch in Strömen floss. Respekt.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div> [<a href="https://dark-impression.de/das-amphi-festival-2025-rockt-jedes-wetter/">See image gallery at dark-impression.de</a>] <b>Erdling</b> übernahmen nun auf der Mainstage. Die Band um Neil Freiwald rockte zu doch etwas düsteren Tönen die Bühne. Den Fans gefiel es zu „Du bist Soldat“, „Supernova“ oder „Mein Element“ zu feiern.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Danach folgte das genaue Gegenteil. Nun kamen <b>[X]-RX</b>. Wo es eben noch rockig war wurde es nun elektronisch. Die Industrial Tänzer versammelten sich neben der Rollstuhltribüne und gaben wieder Ihr Bestes zu Liedern wie „Riot“, „A to A and D to D“ oder natürlich „kein Herz“</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Und wieder folgte ein Stilwechsel, denn nun wurde es düster denn <b>Stahlmann</b> eroberten die Bühne. Die Band um Martin Soer zog die Fans gleich in Ihren Bann. Er schaffte es die Massen zum „Sport“ zu bewegen, in dem er z.B. die Arme bewegte und der Tanzbrunnen die Bewegung eifrig mitmachte. Gothic Sport vom Feinsten. Hits wie „Hass mich“, „Der Schmied“, „Schwarz“ luden aber auch zum mitsingen ein. Eine feurige Show wurde den Leuten hier geboten.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Und wieder folgte ein Musikgenre Wechsel. War es eben noch hart rockig, so wurde es nun wieder elektronischer. <b>Sucide Commando</b> betraten bei leichtem Regen die Bühne. Die Band um Johan Van Roy begeisterte die Massen mit Hits wie „Bind Tortue ,Kill“, „Cause of Death:Suicide“ und vielen weiteren Hits. Zum Ende des Konzerts wurde der Regen stärker. Zum Glück erst zum Ende.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Der nun einsetzende Starkregen sorgte für volle Zelte der Händlermeile oder am Beach. Auch das Theater füllte sich mehr und mehr. Man versuchte entweder Unterstand zu finden oder kaufte sich eilig Regenponchos an den diversen Verkaufsständen. Wer einen trockenen Platz vor der Bühne hatte, der hatte Glück. Denn auf Oomph wollte viele nicht verzichten.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Als <b>Oomph</b> die Bühne betraten regnete es noch sehr, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Zum ersten Mal stand die Band mit dem neuen Sänger Daniel Schulz alias „Der Schulz“ auf der Amphibühne. Ja stimmlich eine kleine Änderung aber es tat der Band gar nicht schlecht. Auch die alten Hits wie „Träumst du?“ „Labyrinth“ und „Augen auf“ wurden gefeiert und man konnte schnell vergessen, dass da ja „früher ein anderer Sänger dabei war“. Natürlich wurden auch neue Songs wie“Wem die Stunde schlägt“ gespielt. Dem Publikum gefiel es und so kam auch während des Auftritts die Sonne raus. Sie haben den Regen weg gerockt.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Nun folgte <b>Anne Clark</b>. Etwas ruhiger gab die Spoken-Word-Pionierin Ihr Können zum besten. Nichts zum tanzen oder abrocken, sondern einfach mal zum zuhören.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Im Theater ging inzwischen nichts mehr. Reinkommen war unmöglich. Denn <b>[:SITD:]</b> spielten nun. Direkt zu Beginn gab das Duo Ihre Hit Laughingstock zum Besten. Natürlich folgten auch noch so bekannte Lieder wie „Rot“,Richtfest“ und natürlich „Snuff Machinery“. Die Luft war aufgebraucht aber das war den Fans egal.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Vor der Mainstage waren die Plätze wieder sehr gut gefüllt. <b>Lord of the Lost </b>standen als Headliner am Sonntag auf der Bühne. Viele fragten sich als was Keyborder Gared diesmal auftreten würde. Unvergessen der Borateinteiler oder als Putzfrau. Diesmal war er gekleidet als Nonne. Ein sehr knappes Outfit. Der Rest der Band war in einem fröhlichen Schwarz gekleidet. Von rockig bis ruhig es war alles vertreten. Von Moonstruck, über „Drag me to hell“, „My Sanctuary“ und zum Schluss natürlich „Blood an Glitter“. Es war ein grandioser Ausklang des Amphi Festivals 2025.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Im nächsten Jahr findet dann das 20. Amphi Festival vom<b>&nbsp;25.-26.Juli 2026</b>&nbsp;statt. Ankündigungen zu Band konnte man in diesem Jahr noch nicht im Vorfeld lesen, aber in jedem Fall kann man sich auf VNV Nation freuen.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Bis zum nächsten Jahr.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><a href="https://dark-impression.de/amphi-festival-2025-3/">hier geht es zur Bildergalerie</a>&nbsp;</div>
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		<title>Amphi Festival 2024</title>
		<link>https://dark-impression.de/amphi-festival-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Mohrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Aug 2024 17:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Wochenende voller Musik, Emotionen und Szene-Lifestyle Vom 27. bis 28. Juli 2024 verwandelte sich der Tanzbrunnen in Köln erneut in das Zentrum der dunklen Musikszene: Das Amphi Festival feierte seine 18. Ausgabe. Rund 12.500 Besucher aus aller Welt strömten auf das Gelände, um gemeinsam ein Wochenende voller Musik, Performance und einzigartiger Atmosphäre zu erleben. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p data-pm-slice="1 1 []"><strong>Ein Wochenende voller Musik, Emotionen und Szene-Lifestyle</strong></p>
<p>Vom 27. bis 28. Juli 2024 verwandelte sich der Tanzbrunnen in Köln erneut in das Zentrum der dunklen Musikszene: Das Amphi Festival feierte seine 18. Ausgabe. Rund 12.500 Besucher aus aller Welt strömten auf das Gelände, um gemeinsam ein Wochenende voller Musik, Performance und einzigartiger Atmosphäre zu erleben. Mit über 40 Bands auf drei Bühnen bot das Festival ein beeindruckendes Line-up, das sowohl etablierte Größen als auch vielversprechende Newcomer präsentierte. Neben der Musik gab es zahlreiche Stände mit Szene-Mode, Accessoires, kulinarischen Spezialitäten und vielfältigen Kunstinstallationen, die das Erlebnis abrundeten.</p>
<h3><strong>Tag 1 – Samstag, 27. Juli 2024</strong></h3>
<p>Der Samstag startete um 11 Uhr, und schon früh war das Gelände gut gefüllt. Das Wetter zeigte sich zunächst wechselhaft mit gelegentlichen Schauern, doch die gute Stimmung der Besucher ließ sich dadurch nicht trüben. Viele hatten sich in aufwendigen Outfits mit viel Liebe zum Detail gekleidet, was das Festival zu einem optischen Highlight machte.</p>
<p>Die Open-Air-Bühne im Tanzbrunnen bot ein abwechslungsreiches Programm mit Bands aus den Bereichen Gothic Rock, Industrial, EBM und Darkwave. Parallel dazu fanden auf der Theaterbühne und auf der Orbit Stage auf dem Schiff ebenfalls spannende Performances und DJ-Sets statt.</p>
<p>Den Auftakt auf der Hauptbühne machte <strong>Alienare</strong>, die mit ihrer Mischung aus Synthpop und Electro die ersten Tanzschritte des Tages einleiteten. Ihre melodischen, elektronischen Klänge und die charismatische Performance von Sänger T. Green sorgten für einen gelungenen Einstieg.</p>
<p><strong>Manntra</strong>, die kroatische Band mit ihrem einzigartigen Folk-Industrial-Sound, begeisterte das Publikum mit einer kraftvollen Mischung aus harten Gitarrenriffs und traditionell angehauchten Melodien.</p>
<p>Ein weiteres Highlight am frühen Nachmittag war <strong>Schattenmann</strong>, die mit ihrem treibenden NDH-Sound das Publikum mitrissen. Die energiegeladene Show sorgte für ausgelassene Stimmung.</p>
<p><strong>Ost+Front</strong>, die mit ihrem provokativen Industrial-Metal und eindrucksvoller Bühnenpräsenz für eine intensive Show sorgten, begeisterten das Publikum. Ihre brachialen Sounds und kraftvollen Rhythmen trafen genau den Nerv der Fans.</p>
<p>Ein besonderes Highlight des Nachmittags war der Auftritt von <strong>Hocico</strong>, das mexikanische Duo, das mit ihrer kompromisslosen Mischung aus harten Industrial-Beats und aggressiven Vocals die Menge zum Beben brachte.</p>
<p>Am Abend folgte einer der sehnsüchtig erwarteten Acts: <strong>Minuit Machine</strong>. Die Band begeisterte mit ihrer hypnotischen Mischung aus Darkwave und Synthpop und bot eine atmosphärische Performance. Die düsteren, elektronischen Klänge gepaart mit der eindringlichen Stimme von Amandine Stioui sorgten für eine fesselnde Show, die das Publikum in ihren Bann zog.</p>
<p>Ein besonderes Highlight des ersten Tages war der Auftritt von <strong>Project Pitchfork</strong>, die seit Jahrzehnten als eine der tragenden Säulen der Szene gelten. Mit ihrer melancholischen und mystischen Klangwelt bewiesen sie einmal mehr ihre Ausnahmestellung. Besonders bemerkenswert war, dass Drummer <strong>Achim Färber</strong> nicht nur hier, sondern auch bei <strong>Eisbrecher</strong> am Schlagzeug saß und damit gleich zwei herausragende Acts des Festivals begleitete.</p>
<p>Den fulminanten Abschluss des ersten Tages lieferte <strong>Eisbrecher</strong>. Frontmann Alex Wesselsky betrat mit gewohnt charismatischer Bühnenpräsenz die Bühne und zog das Publikum mit seiner mitreißenden Performance in seinen Bann. Eine eindrucksvolle Lichtshow und Pyrotechnik unterstrichen die epische Darbietung. Auch hier war <strong>Achim Färber</strong>als Drummer eine treibende Kraft und unterstrich mit seiner energiegeladenen Performance die Intensität der Show.</p>
<h3><strong>Tag 2 – Sonntag, 28. Juli 2024</strong></h3>
<p>Nach einer kurzen Nacht startete der zweite Festivaltag mit einer Überraschung: <strong>J</strong><strong>:Dead</strong> sprangen kurzfristig für ES23 ein und sorgten mit ihrem Synth-/Electro-Sound für einen gelungenen Einstieg. Trotz der frühen Uhrzeit war das Publikum bereits wieder in Tanzstimmung.</p>
<p>Ein weiteres Highlight des Nachmittags war <strong>Soulbound</strong>, die mit ihrer Mischung aus Alternative Rock und Industrial Metal eine explosive Show boten. Besonders im Fokus stand ihr frisch erschienenes Album, das live seine volle Wirkung entfaltete. Die neuen Songs fügten sich nahtlos in die Setlist ein und wurden vom Publikum begeistert aufgenommen. Die Interaktion der Band mit den Fans trug zu einer ausgelassenen Atmosphäre bei.</p>
<p>Ein besonderer Moment des Tages war der Auftritt von <strong>Heldmaschine</strong>, die mit ihrem brachialen NDH-Sound und energiegeladenen Performances das Publikum begeisterten. Die harten Gitarrenriffs und treibenden Beats sorgten für eine ausgelassene Stimmung und verwandelten den Tanzbrunnen in eine wahre Partyzone.</p>
<p>Direkt im Anschluss sorgte <strong>DARK</strong> mit ihrer einzigartigen Mischung aus düsteren Synthesizer-Klängen und treibenden Rhythmen für eine hypnotische Atmosphäre. Die Band entführte das Publikum in eine Welt aus tiefen Bässen und melancholischen Melodien, die perfekt zur mystischen Stimmung des Festivals passten.</p>
<p>Danach folgte <strong>The Beauty of Gemina</strong>, die mit ihrer Mischung aus melancholischem Dark Rock und atmosphärischem Wave eine eindrucksvolle Performance lieferten. Die tiefgehenden, poetischen Texte und die gefühlvolle Stimme von Michael Sele schufen eine emotionale und ergreifende Atmosphäre, die das Publikum in ihren Bann zog.</p>
<p>Gegen Abend wurde es düster-romantisch mit <strong>Blutengel</strong>. Chris Pohl und Ulrike Goldmann entführten die Fans mit aufwendigen Inszenierungen und ihrer einzigartigen Bühnenpräsenz in eine Welt aus Leidenschaft und dunkler Romantik.</p>
<p>Während des Auftritts von <strong>Goethes Erben</strong> wurde das Fotografieren überraschend abgebrochen, so das wir den letzten Akt auf der Hauptbühne verfolgten.</p>
<p>Den fulminanten Abschluss des Festivals bildete <strong>And One</strong>, die mit ihrem mitreißenden Mix aus EBM und Synthpop noch einmal alle Kraftreserven der Besucher mobilisierten. Steve Naghavi bewies einmal mehr, warum er als einer der besten Entertainer der Szene gilt – mit charmanten Ansagen und energiegeladenen Tanzmoves brachte er die Menge zum Toben.</p>
<h3><strong>Fazit: Ein gelungenes Amphi Festival 2024</strong></h3>
<p>Das Amphi Festival 2024 hat einmal mehr bewiesen, warum es zu den wichtigsten Events der Szene gehört. Trotz wechselhafter Wetterbedingungen blieb die Stimmung durchweg euphorisch. Die Mischung aus etablierten Szenegrößen und frischen Newcomern sorgte für ein spannendes und abwechslungsreiches Programm.</p>
<p>Die familiäre Atmosphäre, die Liebe zum Detail und die herausragende Organisation machten das Amphi Festival erneut zu einem unvergesslichen Erlebnis.</p>
<p>Die Vorfreude auf das Amphi Festival 2025 ist bereits jetzt riesig!</p>
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		<title>e-tropolis 2024</title>
		<link>https://dark-impression.de/e-tropolis-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Mohrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 16:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[e-tropolis]]></category>
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		<category><![CDATA[Oberhausen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oberhausen (Turbinenhalle) Am 2. März 2024 war es endlich soweit: Die legendäre Turbinenhalle in Oberhausen öffnete ihre Tore für das mit Spannung erwartete E-tropolis Festival 2024. Tausende von Fans elektronischer Musik aus allen Ecken der Welt strömten zusammen, um dieses außergewöhnliche Event zu erleben. Die Vielfalt der Musikstile, die einzigartige Atmosphäre und die ausgelassene Stimmung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Oberhausen (Turbinenhalle)</h2>
<p class="p1">Am 2. März 2024 war es endlich soweit: Die legendäre Turbinenhalle in Oberhausen öffnete ihre Tore für das mit Spannung erwartete E-tropolis Festival 2024. Tausende von Fans elektronischer Musik aus allen Ecken der Welt strömten zusammen, um dieses außergewöhnliche Event zu erleben. Die Vielfalt der Musikstile, die einzigartige Atmosphäre und die ausgelassene Stimmung machten das Festival zu einem unvergesslichen Erlebnis.</p>
<p class="p1">Pünktlich um 14:00 Uhr startete das Festival mit einem großartigen Auftakt von der schwedischen EBM-Band <strong>Sturm Café</strong>. Ihre energiegeladene Performance, die mit kraftvollen Beats und eingängigen Melodien begeisterte, setzte direkt ein Zeichen für das, was noch kommen sollte. Die Fans waren sofort mitgerissen und die ausgelassene Stimmung hallte in der Halle wider. Die Band, die für ihre elektronische Musik mit Industrial- und EBM-Einflüssen bekannt ist, stellte ihre Songs mit beeindruckender Präsenz und Leidenschaft vor – ein perfekter Einstieg in den Tag.</p>
<p class="p1">Nach dieser fulminanten Eröffnung sorgte die Dortmunder Band <strong>RROYCE</strong> für eine nahtlose Steigerung der Energie auf der Mainstage. Mit ihrem Synth-Pop, der die Hallen mit einer Mischung aus klassischen Melodien und modernen Klängen füllte, holten sie das Publikum schnell ab. Ihr Album „Rroarr“ stand dabei im Mittelpunkt ihres Sets und die Fans kamen aus dem Tanzen kaum heraus. Die Stimmung war weiterhin ausgelassen, und die Synthie-Sounds der Band machten es unmöglich, still zu stehen. Jeder Song, von den klassischen bis zu den neuen Tracks, führte zu einem weiteren Höhepunkt des Tages.</p>
<p class="p1">Während auf der Hauptbühne die Stimmung weiter anstieg, öffnete die kleinere Halle mit der Band <strong>Oberer Totpunkt</strong> ihre Pforten. Mit düsteren, atmosphärischen Klängen und tiefgründigen, lyrischen Texten zog das Duo das Publikum sofort in ihren Bann. Ihre außergewöhnliche Bühnenshow, die visuelle Elemente geschickt in ihre Musik integrierte, sorgte für eine mystische Atmosphäre und hinterließ einen bleibenden Eindruck bei den Zuhörern. Diese Mischung aus intensiven elektronischen Klängen und poetischen Texten machte ihren Auftritt zu einem besonderen Erlebnis und setzte einen markanten Kontrast zu den eher tanzbaren Sounds der Mainstage.</p>
<p class="p1">Zurück auf der Hauptbühne ging es dann mit Sono weiter, die mit ihrer positiven Ausstrahlung und ihren bekannten Hits eine ganz andere Energie ins Festival brachten. Ihre Musik, die einen Mix aus Synth-Pop und Dance-Elementen bietet, hatte das Publikum sofort auf seiner Seite. Mit ihrer unverwechselbaren Leichtigkeit und ihren positiven Vibes animierten sie das Publikum nicht nur zum Tanzen, sondern auch zum Mitsingen. Songs aus ihrem Repertoire, die den Tanzflächen weltweit die letzten Jahre dominierten, sorgten für einen fröhlichen Höhepunkt und eine willkommene Abwechslung.</p>
<p class="p1">Im Wechselspiel der Bühnen präsentierte das Chemnitzer Duo Accessory seine Oldschool-Electro- und EBM-Klänge in der kleinen Halle. Ihre Musik, die von klassischen EBM-Sounds geprägt ist, brachte das Publikum erneut in Ekstase. Mit kraftvollen Beats und pulsierenden Rhythmen heizten sie der Menge ordentlich ein und brachten den Raum zum Beben. Im Anschluss übernahmen<strong> [:SITD:]</strong> die Mainstage. Die Band, bekannt für ihre düsteren und kraftvollen Klänge, spielte ihre größten Hits wie „Snuff Machinery“ und begeisterte das Publikum auch mit ihrer neuen Single „Brieselang“. Mit ihrer Mischung aus Industrial und EBM setzten sie einen kraftvollen Höhepunkt, der das Publikum mit jeder Note mitriss.</p>
<p class="p1">Je später der Abend, desto lebendiger wurde das Festivalgelände. Immer mehr Besucher strömten in die Hallen und die Atmosphäre wurde von Moment zu Moment elektrischer. In der kleinen Halle sorgte <strong>NNHMN</strong> für eine mystische Stimmung mit sphärischen Klängen und geheimnisvollem Gesang. Ihr Set zeichnete sich durch eine träumerische Atmosphäre aus, die das Publikum auf eine andere Ebene der Musikreise entführte. Der mystische Gesang und die düsteren Melodien bildeten einen perfekten Kontrast zu den vorhergehenden Acts, und die Fans waren fasziniert von der tiefgründigen Atmosphäre, die <strong>NNHMN</strong> schufen.</p>
<p class="p1">Auf der Mainstage traten die Schweden von <strong>Kite</strong> auf, und mit ihren minimalistischen Klängen und der reduzierten Bühnenbeleuchtung zauberten sie eine fast magische Atmosphäre. Ihre Performance war von einer besonderen Ruhe und Intensität geprägt, und die Fans ließen sich von der sanften Energie ihrer Songs verzaubern. Der Auftritt war ein absolutes Highlight und hob sich durch seine feinsinnige, aber gleichzeitig packende Stimmung deutlich von anderen ab.</p>
<p class="p1">Die weiteren Acts des Tages, darunter <strong>Potochkine, Suicide Commando und Frozen Plasma</strong>, sorgten dafür, dass die Energie des Festivals immer weiter aufrechterhalten wurde. Besonders <strong>Frozen Plasma</strong> brachten die kleinere Bühne mit ihren kraftvollen und emotionalen Tracks zum Beben. Hits wie „Gefühlsmaschine“ und „Tanz die Revolution“ ließen die Fans zu echten Euphorien aufleben. Das Publikum tanzte ausgelassen, und die Energie war greifbar – jeder Song ein weiterer Grund zu feiern.</p>
<p class="p1">Als krönender Abschluss des Festivals boten <strong>Covenant</strong> ein abwechslungsreiches Set, das sowohl ihre Klassiker als auch neue Songs beinhaltete. Ihre Performance zeigte die ganze Bandbreite ihrer musikalischen Vielfalt und fesselte die Zuhörer von Anfang bis Ende. Das Konzert der schwedischen Kultband war der Höhepunkt eines ohnehin schon fantastischen Tages und sorgte für eine geballte Ladung Energie und Emotionen. Die Fans waren begeistert und stimmten mit voller Hingabe in die bekanntesten Lieder ein. Doch das Festival war noch nicht zu Ende.</p>
<p class="p1">Trotz der krankheitsbedingten Abwesenheit von Douglas McCarthy sorgten <strong>Nitzer Ebb</strong> für einen weiteren Höhepunkt. Mit Daniel Myer an seiner Seite, lieferten sie eine kraftvolle und mitreißende Performance ab, die das Publikum nicht weniger begeisterte. Die Fans feierten die Band, die mit ihren unverwechselbaren elektronischen Klängen und den energiegeladenen Songs wie „Join in the Chant“ und „Control I’m Here“ noch einmal alles aus sich herausholte.</p>
<p class="p1">Das E-tropolis Festival 2024 war somit ein spektakuläres Event, das Musikliebhaber in eine Welt aus düsteren, tanzbaren, energiegeladenen und mystischen Klängen entführte. Die Mischung aus verschiedenen elektronischen Subgenres, die leidenschaftlichen Auftritte und die fantastische Atmosphäre machten das Festival zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Vorfreude auf das kommende Jahr ist bereits jetzt spürbar, denn auch 2025 wird das Festival wieder mit einigen großartigen Acts aufwarten, darunter <strong>Hocico, Chrom und Alienare</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Amphi Festival 2023</title>
		<link>https://dark-impression.de/amphi-festival-2023-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Mohrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Aug 2023 15:00:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[Amphi]]></category>
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		<category><![CDATA[Köln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 17. mal hieß es auch in diesem Jahr wieder: AMPHI FESTIVAL Vom 29. &#8211; 30. Juli 2023 wurde der Tanzbrunnen wieder überwiegend schwarz. Ist man an manchen Jahren von Schattenplatz zu Schattenplatz gewandert so stellte sich dieses Jahr eher die Frage: Wo stell ich mich unter wenn es regnet. Der Wettergott meinte es in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 17. mal hieß es auch in diesem Jahr wieder: AMPHI FESTIVAL<br />
Vom 29. &#8211; 30. Juli 2023 wurde der Tanzbrunnen wieder überwiegend schwarz.</p>
<p>Ist man an manchen Jahren von Schattenplatz zu Schattenplatz gewandert so stellte sich dieses Jahr eher die Frage: Wo stell ich mich unter wenn es regnet. Der Wettergott meinte es in diesem Jahr nicht so gut mit uns. Aber das soll ja der guten Laune keinen Abbruch tun.<br />
Ein gutes hatte der Regen schon Tage vorher: Die Orbit Stage lag nicht in der Altstadt sondern in der Nähe des Tanzbrunnens.</p>
<p>Nun aber zum Festival, zu dem sich in diesem Jahr 12500 Besucher eingefunden hatten.</p>
<p>Am Samstag um 11 Uhr starteten die Opener Synthattack. Die Jungs aus Hannover haben die Leute erst mal wach gerüttelt. Der Sound war etwas für freunde des aggressiven düsteren Elektronischen aber auch Fans der 90er kamen auf Ihre Kosten. Bei einigen Eigeninterpretationen erkannte man Faithless’ Insomnia oder auch Culture Beats Mr.Vain.</p>
<p>Als nächste Band traten A Life Divided aus Geretsried auf. Ein komplett anderes Genre. Hier kamen die Fans von Rockmusik eher auf Ihre Kosten. Eine bunte Mischung Ihrer bisherigen Songs gaben Sie zum besten und natürlich auch ein paar Stücke aus dem frisch erschienen Album Down The Spiral Of A Soul.</p>
<p>Wer bei A Life Divided schon dachte: Den Sänger kenn ich doch von Eisbrecher, der hatte beim nächsten Act seine helle Freude.</p>
<p>Die Herren Wesselsky gaben sich wieder die Ehre. Der Eisbrecher Frontmann gab noch mal seine Songs aus der Megaherz Zeit zum besten. War es doch wieder schön so Songs wie 5. März, Freiflug mit der Stimme von Alexx zu hören. Bitte gerne mehr davon.</p>
<p>Wir schwenken kurz in Theater. wo sich jetzt Xotox die Ehre gab das Programm auf der Stage zu eröffnen. Auf Grund des Wetters hatten sich viele vor der Bühne eingefunden.</p>
<p>Als vierte Band des Tages, startete nun die schwedischen Band S.P.O.C.K auf der Mainstage. Für Stimmung zu sorgen war hier überhaupt kein Problem.. Dem Namen alle Ehre machend, unterhielten sie Köln, gekleidet in Astronauten Anzügen mit gut tanzbaren Synthpop.</p>
<p>Im Theater stieg mit Vanguard, dann Future Lied To Us und letztlich Centhron der &#8222;Härtegrad&#8220; immer weiter an. Vor sehr vollem Haus, denn der Regen sorgte dann doch für Massenwanderungen ins Theater , wo mehr wie einmal zu hören war: Einlass-Stop.</p>
<p>Wer dem Regen trotzte und vielleicht ein trockenes Plätzchen vor der Bühne ergattern konnte, der durfte sich über DAS ICH freuen. Wie zu Ihren besten Zeiten sorgte die Band für richtig gute Stimmung. Hits wie Der Schrei&#8216;, &#8218;Kain und Abel&#8216;, &#8218;Uterus&#8216;, &#8218;Kindgott&#8216;, &#8218;Gottes Tod&#8216; und &#8218;Destillat&#8216; zum Abschluss. Lasst euch gesagt sein, dass Das Ich live immer noch großartig ist. Und hoffen wir mal, dass die Ankündigung eines neuen Albums nicht nur ein Versprechen war.</p>
<p>Um 17:35 Uhr stand COVENANT auf der Mainstage. Einen Platz irgendwo vor der Bühne zu finden: Keine Chance. Bis zum Brunnen in der Mitte standen die Leute dicht an dicht um die Band zu sehen.<br />
Hier jagte ein Hit den anderen, bei „Dead Stars“ angefangen bis hin zu „Call the Ships to Port“.</p>
<p>Nun war die Stimmung am kochen und es wurde sehnsüchtig auf &#8222;Die Götter des EBM&#8220;. Klar wer gemeint ist: FRONT 242 gaben sich die Ehre.<br />
Was ein Abriss. Ich hoffe nicht, dass die Gerüchte sich bewahrheiten und bald das Ende der Band bevorsteht.</p>
<p>Nun mussten sich viele entscheiden, denn stellt man sich fürs Schiff an um Diorama zu sehen, oder lieber Mainstage zu Deine Lakeien oder Theater zu Welle Erdball? Hier hatte man sich dann zu entscheiden. Und ich habe einige Diskussionen um mich rum erlebt wo man denn nun hingehe.<br />
Da die Orbitstage auf Schiff aber propevoll war wurden einigen die Auswahl abgenommen und man musste sich zwischen Mainstage und Theater entscheiden.</p>
<p>Sonntag:</p>
<p>Es war gegen 11 Uhr schon gut voll vor der Mainstage. Ich kann mich an Jahre erinnern, da spielte die erste Band quasi vor 10 Zuschauern.<br />
Schöngeist wird es gefreut haben, dass doch so viele da waren.</p>
<p>Als nächstes folgte WIEGAND, welche spontan für The Joke Jay eingesprungen waren. Man kann sagen sie spielten vor sehr vielen Leuten, denn es wurde immer voller.</p>
<p>Aber auch im Theater durften sich Blitz Union über viel Publikum freuen.</p>
<p>Das Schöne bei einem Festival mit drei Bühnen: Für jeden Geschmack ist quasi immer etwas dabei. Für Freunde der eher mittelalterlichen Musik standen auf der Mainstage Qntal.</p>
<p>Auf der Orbitstage&nbsp; stand das Ensemble Oberer Totpunkt auf der Bühne. Und im Theater standen TRAITRS auf der Bühne, welche mich doch stark an die 80er erinnerten. Also für jeden Geschmack was dabei.</p>
<p>Auf der Mainstage betraten 5 Herren in roten Hemden und schwarzen Krawatten die Bühne. Fast schon ein Markenzeichen von Solitary Experiments. Es dauerte nicht mal ein Lied und das erste Hemd war ausgezogen. Hat man von Frank auch nicht anders erwartet.Wer den Frontsänger Dennis kennt, der weiß: Eis geht immer. Und so präsentierte er sich gegen Ende des Auftritts in einem Langnese-Eiskarten-Retroshirt. Im Publikum konnte ich mehrfach ein &#8222;Cool das will ich auch/wo kriegt man das her etc&#8220; hören. Hat Dennis da evt einen neuen Trend gesetzt?</p>
<p>Seit dem bekannt war. dass Daniel Schulz bei Oomph der neue Sänger ist, fragten sich viele ob er bei Unzucht bleiben wird. Dieses Jahr gab es aber erst einmal ab 16:10 Uhr UNZUCHT auf der Hauptbühne zu sehen. Fast eine Stunde rockten Unzucht die Kölner Bühne und wärmten schon mal auf ordentlich für ihren Nachfolger auf.</p>
<p>Auf dem Schiff treten Fïx8:Sëd8 auf. Wie man es von dieser Art von Electro-Industrial Acts erwarten kann, ist die Aufmachung mal was ganz andres. Der Sänger sieht aus wie ein Zombie in Fleischerhosen und hat mehrere verstümmelte Schaufensterpuppen dabei, von denen eine als Mikrostab dient. Natürlich gibt es im Hintergrund Bilder von Tod und Zerstörung, und die Musik ist dunkle elektronische Härte.</p>
<p>Es folgen Rue Oberkampf (zur Freude von Holger). welche mit viel Strobolicht zu Ihren Songs Solitude, Es versucht und La Course abliefern.<br />
Sonnenbrillen wäre hier vielleicht gar nicht so schlecht.</p>
<p>Auf der Mainstage wurde es nun Zeit für Lord of the Lost. Hier wurde optisch mal was geboten. Keyboarder Gared Dirge trat in einem neon-grünem Mankini und einem fetten Oberlippenbart ala Borat auf. Eine Stunde geht der Auftritt, wo LORD OF THE LOST mit alten und neuen Hits mal wieder zeigten, was sie musikalisch drauf haben. Natürlich durfte Blood &amp; Glitter nicht fehlen.</p>
<p>Es folgte der Headliner der Mainstage. OMD betraten die Bühne und gaben Ihre Hits wie Joan Of Arc/Maid Of Orleans, Electricity, Sailing On The Seven Seas und zum Abschluss noch Enola Gay zum besten. Trotz Regen war die Stimmung mehr wie ausgelassen bis um Punkt 22 Uhr der Hammer fiel.</p>
<p>Danke für das Amphi 2023. Vielleicht bis 2024?</p>
<p>Dann findet das Amphi vom 27.-28.7.2024</p>
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		<title>Amphi Festival 2022</title>
		<link>https://dark-impression.de/amphi-festival-2022-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Mohrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jul 2022 10:51:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[Amphi]]></category>
		<category><![CDATA[Amphi Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Tanzbrunnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tanzbrunnen brannte Endlich war es wieder so weit. Nachdem das Amphi 2020 und 2021 auf Grund von Corona nicht stattfinden konnte, war es 2022 wieder möglich: AMPHI!!!!!!!! Am 23. Juli 2022,wurde der &#160;Tanzbrunnen Köln wieder schwarz. Schon um 11 Uhr ging es offiziell am Tanzbrunnen los. Waren die Zuschauer beim Auftritt von Chemical Sweet [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Tanzbrunnen brannte</h2>
<p>Endlich war es wieder so weit. Nachdem das Amphi 2020 und 2021 auf Grund von Corona nicht stattfinden konnte, war es 2022 wieder möglich: AMPHI!!!!!!!!</p>
<p>Am 23. Juli 2022,wurde der &nbsp;Tanzbrunnen Köln wieder schwarz.</p>
<p>Schon um 11 Uhr ging es offiziell am Tanzbrunnen los. Waren die Zuschauer beim Auftritt von Chemical Sweet Kid zunächst nur wenige, aber &nbsp;nach füllte sich der Platz vor der Bühne. &nbsp;So wurde es bei Nachtblut schon einiges voller und spätestens bei Stahlmann wurde es dann schon sehr eng.</p>
<p>Bands wie Letzte Instanz, Solar Fake und Mesh sorgten dann dafür, dass es spätestens bei Mono Inc keine Chance mehr gab in die Nähe der Bühne zu kommen.Die Stimmung war nach den zwei Jahren Zwangspause auch mehr wie gelöst und ausgelassen. &nbsp;Leider gab es am Samstag &nbsp;immer wieder Soundprobleme, von denen auch Mesh betroffen waren. &nbsp;Besser liefes am Ende aber für den Headliner: VNV Nation. Und wie es bereits zu erwarten war brauchte &nbsp;Ronan Harris nicht viel Zeit, um sein Publikum mitzureissen. Und spätestens bei &#8222;Nova&#8220; war dann Gänsehaut angesagt. Die arme waren oben, die Handytaschenlampen an und der Amphichor setze ein.&nbsp;</p>
<p>Die zweite Location, das Theater am Tanzbrunnen, platzte fast aus allen Nähten und so kam es dann bei Empathy Test zum unbeliebten Einlassstopp! &nbsp;Hier brauchte man also schon sehr zeitig viel Geduld und Nerven, denn entsprechend lang waren die Schlagen am Eingang des Theaters. Wollte man den &nbsp;erwarteten Auftritt der Theater-Headliner The Birthday Massacre also auf jeden Fall so sehen, so musste man sich schon sehr zeitig ins Theater bewegen. &nbsp;Hier wurde man dann aber von Acts wie Rome, SITD oder Froze Plasma noch wunderbar unterhalten. Es war also kein Wunder, dass die Plätze im Theater nicht merklich mehr wurden.</p>
<p>Im Theater musste der Headliner &nbsp;zunächst mit technischen Problemen kämpfen, doch mit etwas Verspätung durften dann auch endlich The Birthday Massaker abrocken und das taten sie mit einem Querschnitt ihres gesamten Schaffens.</p>
<p>Etwas abseits des eigentlichen Tanzbrunnen-Trubels hatte in diesem Jahr wieder die dritte Bühne, die Orbit Stage, Station gemacht. Aufgrund des niedrigen Rheinpegels, musste die MS RheinEnergie in diesem Jahr wieder auf der anderen Rheinseite anlegen und war dementsprechend schwer zu erreichen, zumal die Sperrung der Deutzer Brücke für einen deutlich umständlicheren Anfahrtsweg der eingesetzten Shuttle Busse führte. Ein knapp 20-minütiger Fußweg wurde da zur ernsthaften Alternative.</p>
<p>Entsprechend ruhiger ging es also dort zu. Das änderte sich erst gegen Abend. Dabei wurde hier ordentlich etwas geboten. Das Programm musste auf der MS RheinEnergie angepasst werden, denn &#8222;Der Fluch&#8220; müssen Aufgrund einer Corona Infektion ihren eigentlichen Auftritt absagen.Hier haben &nbsp;sich Sänger Deutscher W und &nbsp;Brigitte Handley aber spontan bereit erklärt, ein 30-minütiges Set zu spielen. Die heiße Phase wurde dann von The Foreign Ressort eingeläutet. Dann folgte Joy Division Undercover die Fans alter Klassiker mit einem großartigen Coverset unterhalten &nbsp;haben . &nbsp;Zu den Klängen von&nbsp;Ash Code wurde es dann etwas ruhiger , &nbsp;doch dafür begeisterten She Past Away zum Abschluss umso mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Sonntag begann heiß. Schon früh brannte die Sonne . Schatten fand man unter den Schirmen oder unter den Bäumen. Das bedeutete dann natürlich, dass die Plätze unter den Tanzbrunnenschirmen &nbsp;vor der Bühne stets gut bevölkert waren, während die äußeren Bereiche vor der Bühne meist nur spärlich besetzt waren.</p>
<p>So waren es doch erfreulich viele Zuschauer, die sich zu Johnny Deathshadow vor der Bühne einfanden. Spätestens bei Rroyce war klar: Früh aufstehen lohnt sich, denn es war bereits sehr voll vor der Bühne. Das nutze Sänger Casi dann gleich mal aus und bewegte die Massen zu Run Run Run.&nbsp;</p>
<p>Härte Klänge lieferte dann schon Heldmaschine ab bevor es bei Aesthetic Perfection einen sprichwörtlichen Farbtupfer gab. War die Grundfarbe &nbsp;der Outfits der Besucher und Bands doch eher dunkel, so überraschten die Jungs mit sehr farbenfrohen Outfits.</p>
<p>Danach folgten noch Samsas Traum, Suicide Commando, und Diary of Dreams bevor er zum Headliner Eisbrecher kam. Der Platz vor der Bühne war mehr wie voll. Die Stimmung war trotz Schneegestöber auf der Bühne alles andere wie frostig. Um so trauriger war das Publikum. als um Punkt 22 Uhr wieder der Hammer fiel.</p>
<p>Das Theater erfreute sich bei angenehmeren Bedingungen &nbsp;ebenfalls einer gewissen Beliebtheit und auch das Schiff war nun schon früh gut besucht. Die Klimaanlage hatte ordentlich zu arbeiten. Acts wie Sturm Café oder Dupont trieben die Raumtemperatur &nbsp;auf dem Schiff nach oben. So kam es bei Cat Rapes Dog dazu, dass der Gitarrist zum Pogen gleich mal mit ins Publikum sprang. Den Abschluss auf dem Schiff bildeten In Strict Confidence .</p>
<p>Das Fazit dieses Wochenendes war einfach: Endlich wieder Amphi, endlich wieder Musik, endlich wieder Freunde treffen. Die zwei Jahre Pause waren einfach viel zu lange!!!</p>
<p>Wir freuen uns schon auf das Amphi in 2023.</p>
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