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	<title>Konzertberichte Archive -</title>
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	<description>Dark-Impression.de ist ein Online Konzert Magazin mit Konzertfotos, Konzertberichten und Tourdaten der Dark Wave / Heavy Metal / Gothic Szene ...</description>
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		<title>20 Jahre Amphi Festival</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Petra Mohrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2026 09:25:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am Wochenende 25/26.07.2026 fand das Jubiläums Amphi statt. Das 20. Amphi war es schon&#160; Samstag:&#160; Bei schönstem Sonnenschein öffneten sich pünktlich die Türen und die Besucher strömten aufs Festivalgelände. Die begehrten Plätze in der ersten Reihe wurden bezogen. Man begrüßte Freunde, man schaute sich die verschiedenen Stände an und die ersten Getränke wurden besorgt.&#160; Punkt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Am Wochenende 25/26.07.2026 fand das Jubiläums Amphi statt. Das 20. Amphi war es schon<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></h2>
<h3><b>Samstag:<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></b><b></b></h3>
<p>Bei schönstem Sonnenschein öffneten sich pünktlich die Türen und die Besucher strömten aufs Festivalgelände. Die begehrten Plätze in der ersten Reihe wurden bezogen. Man begrüßte Freunde, man schaute sich die verschiedenen Stände an und die ersten Getränke wurden besorgt.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Punkt 11 Uhr ging es dann los. <b>Florian Grey </b>eröffnete das Festival auf der Main Stage. Der Platz vor der Bühne war schon sehr gut gefüllt für die frühe Uhrzeit.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Zu kraftvollen Gitarren lieferte die Band einen gekonnten Auftakt des Festivals. Zu Ihren Hits die den Fans und Besuchern unter die Haut gingen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Nun ging es auch schon weiter mit <b>Harpyie</b>. Die Band um Aello die Windböe trat zum ersten Mal auf dem Amphi Festival auf. Und der Sänger dann gleich zugab auch zum letzten Mal, denn die Band wird sich am 12. Dezember 2026 auflösen und befindet sich auf Ihrer Abschlusstour.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Ihre einzigartige Mischung aus Folk, Mittelalterrock und modernem Metal kam bei den Besuchern sehr gut an, so dass sie vom ersten bis zum letzten Song mitgingen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Bereits die ersten Takte rissen die Fans mit. Spätestens bei „Vodoo“ und „Schildmaid“ war die Stimmung dann auf dem Höhepunkt.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Der Sänger schwenkte eine Regenbogenflagge als Zeichen, dass in der schwarzen Szene alle willkommen sind.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Es war ein toller erster und letzter Auftritt der Band auf dem Amphi Festival.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Die Temperaturen stiegen und dank des umgebauten Tanzbrunnens konnten sich die Besucher über größere und mehr Sonnenschirme freuen. Es musste also nicht mehr um die Schattenplätze gekämpft werden.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Wem es draußen zu warm, der wechselte ins Theater, wo die Klimaanlage für etwas Kühle sorgte. Was dann aber auch schnell für einen Einlasstop im Theater sorgte.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Nun stand die Band <b>Soulbound </b>auf dem Plan. Die deutsche MetalBand riss das Publikum mit Ihrer Mischung aus modernem Metal und eingängigen Melodien mit.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Frontman Johnny überzeugte mit seinem kraftvollen Gesang, viel Bühnenpräsenz und natürlich auch mit seiner Interaktion mit den Fans.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Ihre Hits wie Undone, March March und Saint Sinner wurden lautstark mitgesungen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Die Sonne kannte kein Erbarmen und schien weiter vom Himmel. Aber das hielt die Fans der nächsten Band nicht ab Ihre Band zu feiern.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Weiter ging es nun mit <b>Heldmaschine. </b>Die Neue Deutsche Härte Band aus Koblenz gaben sich die Ehre. Frontmann Rene Anlauff verstand es ab der ersten Minute die Massen zu begeistern. Ihre Hits wie &#8222;Schlag mich&#8220; oder &#8222;Schachmatt&#8220; wurden lautstark mitgesungen. Für einige Fans hätte der Auftritt noch weiter gehen können aber der Zeitplan ließ es nicht zu.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Der Beach war an diesem Tag auch sehr gut besucht. Alle Liegestühle waren belegt, auch wenn diese meist in den Schatten gestellt wurden. Bei einem kühlen Getränk konnte man den Blick auf den Rhein und den Dom genießen. Oder auch auf die MS RheinMagie welche quasi direkt gegenüber vor Anker lag. Sehr zum Leitwesen der meisten Besucher, denn so musste man sich wirklich entscheiden, ob man den Pendelbus zur anderen Rheinseite nutzen wollte oder doch lieber im Tanzbrunnen und Theater blieb.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Nun folgte der Auftritt von <b>Das Ich</b>. Diesmal schwarz-weiß angemalt betrat die Band die Bühne und wie nicht anders zu erwarten lieferten besonders Stefan Ackermann am Mikro und Bruno Kramm und Kevin Groß an den Keyboards eine Show die seines gleichen sucht.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Schon beim Betreten der Bühne wurden die Musiker mit lautem Applaus empfangen. Viele Stücke des neuen Albums wurden gespielt aber auch die altbekannten Hits wie Destillat, Gott ist Tod, Kain und Abel wurden zur Freude der zahlreichen Fans gespielt.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Man kann sagen, dass der Auftritt von Das Ich mal wieder eine Augenweide war.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Ins Theater gab es wieder mal keinen Einlass. So dass sich der Platz vor der Bühne schon sehr dicht füllte.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Am frühen Abend stand nun <b>Solar Fake </b>auf dem Programm. Die Band um Sven Friedrich hat schon einige Male auf dem Amphi gespielt und begeisterte Ihre Fans in gewohnter Art und Weise. Von der ersten Minute an herrschte eine mitreißende Stimmung. Lautstark wurde mitgesungen und geklatscht. Ihre Hits wie &#8222;Under Control&#8220; und &#8222;Observer&#8220; wurden lautstark mitgesungen. Es war wieder eine tolle Stimmung.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Der Abend schritt voran und nun gaben sich die Hamburger Musiker von <b>Mono Inc </b>die Ehre. Entsprechend voll war es nun vor der Bühne. Ein durchkommen quasi nicht mehr möglich.Ihre Hits wie Arabia, Voices of Doom, Louder than hell und besonders Children of the Dark als Finale wurden lautstark mitgesungen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Die Flügel von Schlagzeugerin Katha Mia bildeten ein wunderschönes Bild auf der Bühne. Gerne hätten die Fans mehr gehört, aber der straffe Zeitplan ließ dies nicht zu.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Schnell wurde umgebaut bevor der Headliner des Abends starten konnte.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Eigentlich hatten sich viele auf den Auftritt von VNV Nation gefreut, aber eine Verletzung des Sängers ließ den Auftritt nicht zu.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Daher sprangen kurzfristig <b>Covenant </b>ein was deren Fans natürlich sehr freute.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Dicht gedrängt wurde zum Opener &#8222;Der Leiermann&#8220; abgefeiert. Natürlich durften Songs wie Dead Starsm Bullet, Call the Shops to port nicht fehlen.Beim Abschlusslied We stand alone konnte der Amphichor zeigen was er konnte.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Sänger Eskil Simonsson genoss den Auftritt sichtlich und die untergehende Sonne verzauberte die Stimmung noch mehr.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Punkt 22 Uhr war Schluss, aber die Besucher konnten noch auf der After Show Party im Theater feiern gehen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
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<h3><b>Sonntag<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></b><b></b></h3>
<p>So sonnig der Samstag war umso wolkiger startete der Sonntag. Sollte es wieder das Schema ein Tag Sonne und ein Tag Regen geben? Schauen wir mal, was der Wettergott dieses Jahr geplant hatte.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Pünktlich um 11 Uhr begrüßten <b>Motel Transylvania </b>Ihre Fans. Trotz der frühen Zeit waren schon sehr viele Besucher vor der Bühne. Für den Sonntag eher ungewöhnlich.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Die Italienische Industriual-Metal Band feierte dieses Jahr auch Ihre Amphi Premiere konnte aber schon viele Fans glücklich machen. Die Band um Sänger Toxi spielten ihre größten Hits und die Fans sangen lauthals mit. Ich denke wir werden die Band nicht zum letzten Mal auf den Amphi Bühnen gesehen haben.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Im Theater wartete das <b>Industrial Dance Video Project</b>. In diesem Jahr traten wieder unterschiedliche Tänzer gegeneinander an. Zu den Klängen von DJ Ghoul zeigten die Tänzer, was sie konnten. Am Ende blieben drei Tänzer übrig, welche sich dann noch einmal präsentieren durften und das Publikum kürte per Voting den finalen Sieger.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Während im Theater getanzt wurde, gab sich auf der Mainstage <b>Chrom </b>die Ehre. Die deutsche Synthpop und futurepop Band begeisterte Ihre Fans wie immer. Von der ersten Minute an wurde lautstark mitgesungen. Die Müdigkeit der Fans war spätestens bei The Start of something wie weg geblasen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Die Wolken und der Wind nahmen zu. Also wurde es wohl kein sonniger Tag wie gestern. Aber noch zeigte sich der Regen nicht.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Auf der Mainstage ging es nun weiter mit <b>Schattenmann</b>. Die Nürnberger Neue Deutschen Härte Band um Frank Herzig verstand es wieder wunderbar mit Ihren zahlreichen Fans zu feiern. So durfte sich die erste Reihe auch beim Lied Schna-na-naps über einen entsprechenden Schnaps freuen. Hat man auch nicht oft, dass eine Band einem einen ausgibt.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Die Wolken wurden zahlreicher. Manch einer blickte besorgt nach oben. Bitte kein Regen.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Denn die Band <b>Solitary Experiments </b>spielten nun. Viele fragten sich mit welchem extravaganten Outfit Sänger Dennis Schober in diesem Jahr auftreten würde. Wer erinnert sich nicht an das legendäre Eiscremehemd aus dem Jahre 2023. Doch die Band blieb diesmal Ihrem Outfit treu und trug Ihre typischen roten Hemden inkl. schwarzer Krawatte.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Ihre Hits wie Stars, Crash and Burn sorgten für gute Stimmung bei den zahlreichen Fans. Zur Freude der Fans kam plötzlich <b>Mari Kattmann (Assemblage 23) </b>auf die Bühne, um mit Dennis das Duett Achromatic zu singen. Leider setzte mitten im Gig der erste Regenschauer ein, so dass einige sich dann doch ins Trockene flüchteten.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Der Regen ließ wieder nach, so dass nun <b>Lebanon Hannover </b>die Bühne betreten konnten. Die beiden Briten erfreuten Ihre Fans mit Songs wie Die World,Sadness Is Rebellion. Alien und Come Kali come.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Vor der Bühne waren nun Regencapes und Regenschirme angesagt, denn immer wieder regnete es. Aber das konnte die Fans von <b>Diary of Dreams </b>nicht davon abhalten Ihre Band zu feiern. Frontmann Adrian Hates schaffte es die Fans zu fesseln und mit ihm abzurocken. Die Rockfans kamen voll auf Ihre Kosten.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Nun folgte der ehemalige Neue Deutsche Welle Star <b>Joachim Witt</b>, der sich nun auch im Gothic Bereich wohlfühlt. Er verstand es junge und alte Fans zu begeistern. Lieder wie &#8222;Die Flut&#8220;, &#8222;Quo vadis&#8220;, das Duett mit Alexx Wesselsky zu &#8222;Signale&#8220; oder natürlich auch sein größter Hit &#8222;Der goldene Reiter&#8220; forderten zum Mitsingen auf.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Die Wolken verkündeten nichts Gutes und jeder hoffte: Jetzt bitte keinen Wolkenbruch, denn nun folgte der Headliner des Sonntags <b>Eisbrecher.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></b><b></b></p>
<p>Die Truppe um Sänger Alexx Wesselsky trat zum 9. auf dem Amphi auf.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Zu Hits wie Everything is wunderbar, Himmel Arsch und Zwirn konnte gesungen und gefeiert werden. Auch ältere Songs wie Leider fanden einen Platz auf der Setliste. Einige Duette waren ein besonderes Geschenk für die Fans. Unter anderem Die Hoffnung stirbt zuletzt mit Sotiria, Zeitgeist mit Joachim Witt und der Abschluss Out of the Dark mit Sotiria, Joachim Witt, Frank Herzig (Schattenmann).<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
<p>Das war das Amphi 2026. Man darf auf das Line Up für 2027 gespannt sein.<span class="Apple-converted-space">&nbsp;</span></p>
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		<item>
		<title>Hörnerfest 2026</title>
		<link>https://dark-impression.de/hoernerfest-2026-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ariane Blumenau]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 08:26:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heiß, heißer, am heißesten genau so teilten sich die drei Festival Tage im beschaulichen Örtchen Brande-Hörnerkirchen auf. &#160; Was 2006 als Gartenparty mit 7 Bands begann, wurde schnell zu einer Institution und zu einem der schönsten Festivals im Norden. 20 Jahre Hörnerfest mit 25 Bands aus Mittelalter, Pagan, Metal und Folk und ausverkauft, das heißt [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Heiß, heißer, am heißesten</h2>
<div>genau so teilten sich die drei Festival Tage im beschaulichen Örtchen Brande-Hörnerkirchen auf.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Was 2006 als Gartenparty mit 7 Bands begann, wurde schnell zu einer Institution und zu einem der schönsten Festivals im Norden.</div>
<div>20 Jahre Hörnerfest mit 25 Bands aus Mittelalter, Pagan, Metal und Folk und ausverkauft, das heißt über 3000 Besucher. Tagestickets gab es ganz schnell&nbsp;nicht mehr und die Festivalshirts&nbsp;waren bereits am ersten Tag fast alle vergriffen.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Gleich am ersten Tag, dem Donnerstag, standen grandiose&nbsp;Bands auf der Bühne und sorgten dafür, dass das Infield immer voll war.</div>
<div>Am Start waren: Eden weint im Grab, Ritual Duir, The Toshers,&nbsp;Haggefugg, Storm Seeker, Rauhbein ( in neuer Formation) und die Apokalyptischen Reiter. Jede Band sorgte für eine tolle Stimmung.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Der Freitag begrüßte uns mit deutlich mehr Wärme als der Donnerstag und der hatte es schon in sich. Auf der Bühne waren an dem Tag: Entoria, The Keltics, Itinera, Muirsheen Durkin, Nachtgeschrei ( endlich wieder on Stage), The Blackbeers&nbsp;( mit einem ihrer letzten Auftritte), Vogelfrey, Knorkator und Wolfarian.&nbsp;</div>
<div>Obwohl es irre heiß war, haben die Gäste ordentlich Party gemacht und reichlich Bier konsumiert. Trinken ist ja auch wichtig bei solchen Temperaturen. Tatsächlich habe ich wenige wirklich Betrunkene gesehen, vermutlich wurde das Bier einfach zu schnell ausgeschwitzt.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Der Samstag war dann der Killer Tag, was Hitze anbelangte, selbst das Bier schmeckte vielen nicht mehr und die Zapfanlagen hatten Probleme mit dem Kühlen. Der Wasserkonsum stieg deutlich an.</div>
<div>Leider sorgte eine Unwetterwarnung dafür, dass einige Gäste ihre Zelte früher als geplant abbauten und dann auch wegfuhren.&nbsp;Zum Hohn blieb das Unwetter aus, stattdessen wurde es noch wärmer. Obwohl es eigentlich zu war war um sich auch nur einen Millimeter zu bewegen, war es wieder voll vor der Bühne und die Fans feierten, als gäbe es kein Morgen.</div>
<div>An diesem Tag standen Nordic Raid, Mythemia, XIV Dark Centuries, Alvader, Keltania, Hasenscheiße, Crash Nomada und Schandmaul auf der Bühne.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Mein Resumee: das Hörnerfest ist ein wunderbares Festival mit Bühnenbereich und kleinem Mittelaltermarkt, mit Bühne, das immer einen Besuch wert ist. Super organisiert, schneller Bühnenumbau,&nbsp;tolles Team, entspannte Gäste, moderate Preise. Ich freue mich schon aufs nächste Jahr, dort sind u.A.&nbsp;Kupfergold, Varg, Tanzwut und Rodeo 5000 mit am Start.</div>
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		<title>Piraten Open Air Grevesmühlen 2026</title>
		<link>https://dark-impression.de/piraten-open-air-grevesmuehlen-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mayleen Blumenau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 08:07:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[2026]]></category>
		<category><![CDATA[Familie Flint]]></category>
		<category><![CDATA[Grevesmühlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Familie Flint – Einmal Pirat, immer Pirat“ Die Geschichte spielt im Jahr 1708 auf den Bermudas. Nach den dramatischen Ereignissen der vergangenen Jahre gilt Capt’n Joshua Flint als Legende. Viele Seeleute glauben, dass auf den Inseln der Teufel sein Unwesen treibt, weshalb sich kaum noch jemand dorthin wagt. &#160; Für die Familie Flint ist das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dark-impression.de/piraten-open-air-grevesmuehlen-2026/">Piraten Open Air Grevesmühlen 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://dark-impression.de"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Familie Flint – Einmal Pirat, immer Pirat“</h2>
<div dir="auto">Die Geschichte spielt im Jahr 1708 auf den Bermudas. Nach den dramatischen Ereignissen der vergangenen Jahre gilt Capt’n Joshua Flint als Legende. Viele Seeleute glauben, dass auf den Inseln der Teufel sein Unwesen treibt, weshalb sich kaum noch jemand dorthin wagt.</div>
<div dir="auto">&nbsp;</div>
<div dir="auto">Für die Familie Flint ist das zunächst ein Vorteil: Silvana Flint, Billy Bones, Onkel Ben, Anne und ihre Gefährten können unbehelligt auf den Bermudas leben. Doch ihre Ruhe hält nicht lange an. Neue Feinde und zwielichtige Gestalten tauchen auf und bringen die Familie in große Gefahr. Besonders die skrupellose Tilda Inkasso verfolgt eigene Pläne und sorgt für zahlreiche Konflikte.</div>
<div dir="auto">&nbsp;</div>
<div dir="auto">Im Verlauf der Geschichte müssen die Flints zusammenhalten und beweisen, dass sie trotz aller Rückschläge noch immer echte Piraten sind. Es kommt zu spannenden Kämpfen, spektakulären Stunts, humorvollen Szenen und überraschenden Wendungen. Dabei stehen vor allem Zusammenhalt, Mut, Loyalität und der unerschütterliche Piratengeist der Familie im Mittelpunkt.</div>
<div dir="auto">&nbsp;</div>
<div dir="auto">Das Stück verbindet actionreiche Seeschlachten, beeindruckende Spezialeffekte und emotionale Momente zu einem unterhaltsamen Abenteuer für die ganze Familie und setzt die langjährige Geschichte rund um Capt’n Flint mit einem neuen Kapitel fort.</div>
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		<title>Metal Frenzy 2026</title>
		<link>https://dark-impression.de/metal-frenzy-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ariane Blumenau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Jun 2026 07:43:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>10. &#8211; 13.06.2026 Gardelegen So lange darauf gefreut und nun ist es schon wieder vorbei, das 12. Metal Frenzy. Das kleine und gemütliche Festival ist mehr als ein Festival, es ist ein riesiges Familientreffen. Aus allen Ecken Deutschlands und auch über die Grenzen hinaus zieht es die Fans jedes Jahr in den Ort Gardelegen, um [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dark-impression.de/metal-frenzy-2026/">Metal Frenzy 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://dark-impression.de"></a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>10. &#8211; 13.06.2026 Gardelegen</h2>
<div>So lange darauf gefreut und nun ist es schon wieder vorbei, das <strong>12. Metal Frenzy</strong>.</div>
<div>Das kleine und gemütliche Festival ist mehr als ein Festival, es ist ein riesiges Familientreffen. Aus allen Ecken Deutschlands und auch über die Grenzen hinaus zieht es die Fans jedes Jahr in den Ort Gardelegen, um dort 4 Tage lang gute Musik mit Gleichgesinnten zu genießen.</div>
<div>Auch das 12. Metal Frenzy hatte einen Koffer voll mit fantastischen Bands. Auch wenn das Wetter dieses Jahr nicht so schön war, ließ sich die Freude der Fans nicht bremsen. Zum Teil sorgten ordentliche Güsse dafür, dass das Infield bunt wurde mit farbigen Regencapes, doch das trübte die Feierlaune nicht im geringsten.&nbsp;</div>
<div>Am Mittwoch standen Karl Mags, Ass Cobra, MOS, Rummelsnuff und Out The Mouse auf der Bühne und obwohl erst Mittwoch, war das Infield ziemlich voll. Die Stimmung war super und eine gute Einstimmung auf das lange Metal Wochenende.</div>
<h3>Am <strong>Donnerstag</strong> erwarteten die Fans folgende Band</h3>
<div>Cock Pit,&nbsp;Mainotower,&nbsp;Robse, Bonded, Buster Shuffle, Eisregen, Bloodbath und Antrisch</div>
<div>Leider waren Conservative Military Img. nicht am Start, sie hingen am Flughafen fest und schafften es nicht zu ihrem Gig nach Gardelegen. Zum Start von Eisregen, setzte recht eisiger Regen ein, doch das Infield war voll und blieb es, keiner wollte sich die Band entgehen lassen.</div>
<div>&nbsp;</div>
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<h3>Der <strong>Freitag</strong> wartete mit folgenden Bands auf</h3>
<div>Sick Lick, Extinkt, Mein Herz in Flammen, Megabosch, Dymytry Paradox, Coppelius, 1914, Grand Magus, Primordial und Brutal Sphincter.</div>
<div>Leider war der Freitag sehr nass, aber das schreckt einen Metalhead zum Glück nicht und so mussten die Bands nicht vor einem leeren Infield spielen. Gleich der Opener des Tages, war eine echte Entdeckung, eine Rock`n Roll Band aus Deutschland, mit einer super Front Frau.</div>
<div>Obwohl MOS an dem Morgen die Camper mit Musik und Alkohol geweckt hat und sicherlich einige schon reichlich die Lampen an hatten, war vor der Bühne eine fantastische&nbsp;Party. Der Freitag war vom Mix der Genre der Vielfältigste, außerdem gab es noch einen Growl und Scream Workschopp mit der Metalmöhre&nbsp;Britta ( Görtz) von Hiraes, sie sprang&nbsp;letztes Jahr bei Heaven Shall Burn ein und Dave von Screamistry.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div> [<a href="https://dark-impression.de/metal-frenzy-2026/">See image gallery at dark-impression.de</a>] </div>
<h3>Der Samstag</h3>
<div>Am Samstag startete der letzte Festivaltag mit der Frog Bog Dosenband als Frühschoppen und holte damit die Fans aus den Betten. Es ging dann weiter mit Trading Pieces, Vomiting Corpses, Savage Blood, Grailknights, Fateful&nbsp;Finality, BZFOS, Cancer Bats, Tanzwut, Skindred und Marduk. Victorius mussten leider aus gesundheitlichen Gründen absagen, doch die Super Heroes Grailknights sprangen spontan ein, wenn auch nicht vollzählig, der Bass machte schon Urlaub auf Ibizza.&nbsp;Auch am Samstag war das Wetter leider sehr kühl und durchwachsen und hielt einige Schauer parat, doch auch an diesem Tag ließen sich die Gäste nicht durch das Wetter vom Feiern abhalten.</div>
<div>Es war wieder ein tolles langes Wochenende, mit vielen harten Gitarrenriffs,&nbsp;Gesang, Growl und vielem mehr. Eine tolle Crew sorgte für reibungslose Abläufe. Der Bühnenumbau&nbsp;war immer in der Zeit und die gesamte Stimmung war einfach wundervoll.</div>
<div>Ich freue mich schon auf nächstes Jahr, unter anderem&nbsp;mit Kataklysm, Soulbound und Stahlmann.</div>
<div>&nbsp;</div>
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<div>&nbsp;</div>
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		<title>XII Beautiful Noise Festival 2025 – Indie, Alternative &#038; unvergessliche Momente in Siegen</title>
		<link>https://dark-impression.de/xii-beautiful-noise-festival-2025-indie-alternative-unvergessliche-momente-in-siegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Holger Mohrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2025 16:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Attic Ocean]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Abend voller Energie, Highlights wie SKORTS erstes Deutschlandkonzert und das PINS-Finale mit allen weiblichen Besucherinnen auf der Bühne Das XII Beautiful Noise Festival 2025 verwandelte den Vortex Surfer Club in Siegen am 22.11.2025 erneut in einen lebendigen Treffpunkt für Indie-, Alternative- und Post-Punk-Fans. Schon beim Einlass lag diese besondere Mischung aus vertrauter Clubatmosphäre und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 class="p1">Ein Abend voller Energie, Highlights wie SKORTS erstes Deutschlandkonzert und das PINS-Finale mit allen weiblichen Besucherinnen auf der Bühne</h2>
<p class="p1">Das <span class="s1"><b>XII Beautiful Noise Festival 2025</b></span> verwandelte den <span class="s1"><b>Vortex Surfer Club in Siegen</b></span> am <span class="s1"><b>22.11.2025</b></span> erneut in einen lebendigen Treffpunkt für Indie-, Alternative- und Post-Punk-Fans. Schon beim Einlass lag diese besondere Mischung aus vertrauter Clubatmosphäre und gespannter Erwartung in der Luft, die das Festival seit Jahren auszeichnet.</p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Felt</b></span> eröffneten den Abend mit einem warmen, melodischen Set, das sofort eine enge Verbindung zwischen Bühne und Publikum schuf. Die Band bewies einmal mehr, wie sehr sie mit ihren fein arrangierten Songs die Stimmung im Raum prägen können.</p>
<p class="p1"><span class="s1"><b>Attic Ocean</b></span> aus Düsseldorf folgten mit ihrem markanten Soundmix und sorgten für den ersten Energiepeak des Abends – auch wenn die Band an diesem Abend eine besondere Herausforderung zu meistern hatte: Eine der beiden Gitarristinnen fehlte, sodass der zweite Gitarrist alle Parts alleine spielen musste. Trotz dieser Einschränkung lieferte die Band ein kraftvolles, dichtes Set ab, das das Publikum spürbar mitriss und bewies, wie professionell und flexibel die Musiker sind.</p>
<p class="p1">Ein ganz besonderer Programmpunkt war das <span class="s1"><b>erste Deutschlandkonzert von SKORTS (USA)</b></span>. Die amerikanische Band sorgte nicht nur für frischen Wind, sondern auch für eines der intensivsten Konzerte des Abends. Mit einer explosiven Mischung aus dynamischen Rhythmen, rauer Energie und charismatischem Auftreten spielten sie sich sofort in die Herzen der Besucher.</p>
<p class="p1">Zum Abschluss lieferten <span class="s1"><b>PINS (UK)</b></span> ein atmosphärisch dichtes Set, das die besondere Qualität des Festivals perfekt abrundete. Die Band aus Manchester zeigte eindrucksvoll, wie viel Power, Haltung und Stil in ihrer Musik steckt. Den emotionalen Höhepunkt setzten sie ganz am Ende: Beim Finale holten PINS <span class="s1"><b>alle weiblichen Besucher auf die Bühne</b></span>– ein kraftvolles Zeichen von Zusammenhalt, Freude und Empowerment. Die Bühne füllte sich mit strahlenden Gesichtern, tanzenden Fans und einem Moment, der wohl jedem Anwesenden lange in Erinnerung bleiben wird.</p>
<p class="p1">So bot das Festival nicht nur starke musikalische Leistungen, sondern auch diese besonderen Augenblicke, die nur entstehen, wenn Künstler und Publikum wirklich miteinander verschmelzen.</p>
<p class="p3"><b>Ein Abend voller intensiver Atmosphäre, großartiger Performances und unvergesslicher Momente – das XII Beautiful Noise Festival 2025 bleibt in jeder Hinsicht in Erinnerung.</b></p>
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		<title>Plage Noire 2025 – Ein schwarzes Wochenende am Weißenhäuser Strand</title>
		<link>https://dark-impression.de/plage-noire-2025-ein-schwarzes-wochenende-am-weissenhaeuser-strand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ariane Blumenau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2025 22:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Wave]]></category>
		<category><![CDATA[Deine Lakaien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Starke Konzerte, emotionale Momente und besondere Atmosphäre trotz nicht ausverkauftem Festival Am 14.&#160;und 15.11. färbte sich der Strand in Weißenhäuserstrand&#160;wieder für ein Wochenende schwarz.&#160; Leider waren auch dieses Jahr nicht alle Tickets verkauft worden, obwohl es wieder ein super Lineup gab. Vermutlich liegt es an der Jahreszeit, denn der November wartet ja doch eher häufig [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<h2 class="p1">Starke Konzerte, emotionale Momente und besondere Atmosphäre trotz nicht ausverkauftem Festival</h2>
</div>
<div>Am 14.&nbsp;und 15.11. färbte sich der Strand in Weißenhäuserstrand&nbsp;wieder für ein Wochenende schwarz.&nbsp;</div>
<div>Leider waren auch dieses Jahr nicht alle Tickets verkauft worden, obwohl es wieder ein super Lineup gab. Vermutlich liegt es an der Jahreszeit, denn der November wartet ja doch eher häufig mit durchwachsenem, eher kühlem Wetter auf. Natürlich kann ich verstehen, dass es aus organisatorischen Gründen die beste Lösung ist, dennoch wurde Ende April, Anfang Mai von vielen Besuchern als deutlich angenehmer empfunden.</div>
<div>Obwohl das Festival nicht ausverkauft war, war die Stimmung wunderbar und alle Konzerte waren an beiden Tagen gut besucht.</div>
<div>Der Freitag lockte mit folgenden Bands: Any Second, Gothminister, Ashbury Hights,&nbsp;Wiegand, Letzte Instanz, mit einem ihrer letzten Konzerte, Das Ich, Rroyce, Deine Lakaien, (:SITD:), Xotox, VNV Nation. Der Auftritt von Letzte Instanz war sehr emotional und das eine oder andere Tränchen fand seinen Weg ins Freie. Natürlich ist es sehr bedauerlich, dass die Band sich nach all den Jahren trennt, doch ich bin froh, dass ich sie dieses letzte Jahr noch einige Male vor die Linse bekommen konnte.</div>
<div>Natürlich gab es am Freitag auch wieder 3 x Fashion Walk, auf denen wunderbare Kleidungsstücke präsentiert wurden.</div>
<div>Der Samstag wartete mit folgenden Bands auf: Future Lied to us, Eden weint im Grab, Lacrimas Profundere, Beasto Blanco, Synthattack, Veljanov, NeuroticFish,&nbsp;The Halo Trees, Oomph, Frozen Plasma, Oul, Schandmaul mit neuem Frontmann, der nach meiner Meinung gut stimmlich zur Band passt, Suicide Commando, Scarlet Dorn, Nitzer Ebb.</div>
<div>Auch gab es am Samstag Lesungen und zwar von Isa Theobald, Markus Heitz und Christian von Aster. Ebenso war der Catwalk mit 3 Fashion Shows belegt.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Alles in Allem war es wieder ein wunderbares Festival, die Überschneidungen der Auftritte machen es für Fotografen so gut wie unmöglich alle Bands zu fotografieren, aber damit habe ich schon lange meinen Frieden gemacht und kann so das Festival genießen.</div>
<div>Ich hoffe sehr, dass nächstes Jahr wieder mehr los sein wird, denn es ist wirklich lohnend.23</div>
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		<title>tAKiDA – The Summer in Germany 2025</title>
		<link>https://dark-impression.de/takida-the-summer-in-germany-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 15:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pappelpark-Bühne Schwerin am 23.08.2025 Es gibt nicht viele Bands, deren Konzerte ich zweimal besucht habe, die Eagles, Toto, Foreigner, Little River Band und jetzt ´, zwanzig, dreißig Jahre später – Takida. Die gaben ihr Konzert am 23.8.2025 im Schweriner Pappelpark, einer neuen Eventmöglichkeit mit dem Charme einer Industriebrache, aber irgendwie doch ansprechend. Um Takida zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Pappelpark-Bühne Schwerin am 23.08.2025</h2>
<p>Es gibt nicht viele Bands, deren Konzerte ich zweimal besucht habe, die Eagles, Toto, Foreigner, Little River Band und jetzt ´, zwanzig, dreißig Jahre später – Takida. Die gaben ihr Konzert am 23.8.2025 im Schweriner Pappelpark, einer neuen Eventmöglichkeit mit dem Charme einer Industriebrache, aber irgendwie doch ansprechend. Um Takida zu sehen und zu hören, musste man zunächst die beiden Vorbands überstehen, aber das war überhaupt kein Problem, denn die treten anderswo als Headliner auf und waren entsprechend gut. Formosa, die erste Band war ein Überraschungsakt, niemand hatte von ihrem Kommen gewusst, sie traten eine Stunde vor dem offiziellen Beginn auf. Sie hatten die undankbare Aufgabe, das Publikum einzustimmen, dies dann aber mit lupenreinem Hardrock prima gelöst. Das Publikum war sehr angetan. Dann kamen, ach ja, auch die für mich zum zweiten Mal, denn die hatte ich ja schon einmal mit Takida zusammen gehört, „Those Damn Crows“. Die sind ganz großes Kino. Schon das zweite Stück „Find a Way“ erwies sich als erster Höhepunkt des Abends und riss das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Gegen Ende verschwanden alle bis auf den Sänger Shane Greenhall von der Bühne, er gab eine Solo-Performance am Klavier, dann plötzlich die Band wieder da, krachend einsetzende Gitarren, klasse! Die rund 1500 Zuhörer, überwiegend deutlich über dreißig, spendeten überschwänglich begeisterten Applaus.<br />
Nach einer relativ kurzen Umbaupause kamen sie! Deutschlands Lieblingsschweden! Die designierten Roxette-Nachfolger! Nur musikalischer, überraschender und härter! Sie konnten es sich erlauben, mit einer Folknummer zu starten und danach mit ihrer aktuellen Single „The Game“ fortzufahren. Dann ließen sie ihre Hits nacheinander vom Stapel u.a. „You Learn“, „Don&#8217;t Wait Up“, Your Blood Awaits You“. Höhepunkte natürlich „Haven Stay“, „Better“ und „What About Me“, die das Publikum zum Toben brachten, nur noch getoppt von „The Loneliest Hour“. Hier musste man befürchten, dass der alte Schornstein dieser Lokalität in sich zusammenfallen würde. Stücke wie „Third Strike“ und „Master“, die für andere Bands Hits bedeuten würden, gingen fast ein bisschen unter. Am Ende des Events beeindruckten „The Edge“ und „Sickening“, das live gespielt ungeheuer druckvoll und eindringlich wirkt. Jedes dieser musikalischen Highlights wurde perfekt dargeboten und von beeindruckenden Lichteffekten untermalt. Aber leider wurde mit jedem Stück auch deutlicher, dass es Robert Petterson nicht so gut ging, seiner stimmlichen Darbietung tat es jedoch keinen Abbruch. Die anderen fingen etwaige Schwächen vor allem in der Bewegung sehr routiniert auf und unterstützten ihren Frontmann. Es ist ein Genuss Matthias Larsson und Tomas Wallin über die Bühne hetzen zu sehen und dabei ihrem Gitarrenspiel, das sich nicht vor den Größen des Genres verstecken muss, zu lauschen. Kristoffer Söderström ist ein Virtuose am Schlagzeug, Chris Rehn an den Keyboards ist grandios und dann ist da noch Robert. Es gibt Momente, in denen er fast zerbrechlich wirkt, dann folgen souveräne und starke Passagen. Er ist insbesondere bei den weiblichen Zuschauern zwischen 30 und 60 Jahren außerordentlich beliebt, auch weil er eine Mischung aus Melancholie, Schüchternheit, Kreativität und Humor darstellt und gegenwärtig in der Rockszene tatsächlich außergewöhnlich ist. Auch männliche Rockfans gleichen Alters schätzen ihn und seine Stimme und seine Texte, begegnen ihm aber mit weniger Empathie.<br />
Fazit: Dieser Abend hatte mit den drei Bands, die alle nicht nur hörenswert waren, durchaus den Charakter eines kleinen Festivals in einer etwas schrägen, aber doch gemütlichen und eindrucksvollen Location. Insgesamt war es ein bisschen schade, dass sich das Verhältnis von Gesang und Instrumenten als nicht perfekt gemischt erwies, die Texte blieben dadurch ein wenig auf der Strecke, aber die Zuschauer beherrschten sie ja und wussten, was gesagt werden sollte. Das Geld für dieses Event war sehr gut angelegt, was man dafür bekam war mehr als Spitzenklasse. “Natürlich werde ich mir wieder ein Ticket kaufen, wenn Takida in die Nähe (sagen wir mal 300 km Umkreis) meines Wohnorts kommen.<br />
Moment, was ist passiert? Ach du liebe Zeit! Das ist mein Outing! Als Fan! Von Those Damn Crows und Takida! Ich als Lübecker sage trotz einer Anfahrt von 75 Kilometern : „Dankeschön Schwerin für diesen unvergesslichen Abend mit drei fantastischen Bands!“</p>
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		<item>
		<title>Das Amphi Festival 2025 rockt jedes Wetter</title>
		<link>https://dark-impression.de/das-amphi-festival-2025-rockt-jedes-wetter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Petra Mohrmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jul 2025 11:30:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Hitze bis Starkregen Am Wochenende 19.-20.7.2025 war es wieder so weit. Das Gelände am Tanzbrunnen lud wieder zu 2 Tagen voller Musik, Party und Treffen ein. Samstag Köln zeigte sich am Samstag von seiner sonnigen Seite und so war es kein wunder, dass sich bereits vor 11 Uhr die Schattenplätze unter der Schirmen gut [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dark-impression.de/das-amphi-festival-2025-rockt-jedes-wetter/">Das Amphi Festival 2025 rockt jedes Wetter</a> erschien zuerst auf <a href="https://dark-impression.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Von Hitze bis Starkregen</h2>
<div>Am Wochenende 19.-20.7.2025 war es wieder so weit.</div>
<div>Das Gelände am Tanzbrunnen lud wieder zu 2 Tagen voller Musik, Party und Treffen ein.</div>
<h3>Samstag</h3>
<div>Köln zeigte sich am Samstag von seiner sonnigen Seite und so war es kein wunder, dass sich bereits vor 11 Uhr die Schattenplätze unter der Schirmen gut gefüllt hatten.</div>
<div>Pünktlich um 11 Uhr war es dann so weit.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><b>Vlad in Tears </b>waren der erste Act auf der Mainstage. Die Stimmung war von Anfang an sehr gut und so wurde zu den teilweise sehr düsteren Klängen doch schon sehr gut abgefeiert.</div>
<div>Spätestens bei Ihren unvergleichlichen Cover von Kate Bushs „Runnig up that hill“ wurde es laut und die Massen sangen lauthals mit.</div>
<div>Eine gelungene Amphipremiere für die Musiker.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div> [<a href="https://dark-impression.de/das-amphi-festival-2025-rockt-jedes-wetter/">See image gallery at dark-impression.de</a>] Danach folgten <b>Hell Boulevard.</b>&nbsp;Sie hatten ja bereits Amphierfahrung und entsprechend fanden sich hier auch schon einige Fans in den ersten Reihen. Ihr düsterer „Goth’n’Roll“ schien den tanzenden Menschen zu gefallen.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Danach war eindeutig eine Abkühlung fällig. Wer konnte das besser als <b>Eisfabrik</b>. Das wärmste Outfit hatte eindeutig der Yeti und mit ihm wollte niemand tauschen an dem Tag. Zu Ihren Hits wie „Schneemann“ oder „Eins mit dem Wind“ wurde dann auch eifrig getanzt.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Auf der Theaterstage hatten nun <b>GULVØSS</b>&nbsp;Ihre Amphipremiere. Auf Grund der Temperaturen hatten sich einige ins klimatisierte Theater zurück gezogen, so dass das Theater am Tanzbrunnen bereits sehr gut gefüllt war. Doch dem sollte nicht lange so sein, denn auf der Bühne wurde von Sven Wittmiß schon kräftig angeheizt.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Die Händlermeile lud zum bummeln, shoppen oder auch zum essen und trinken ein. Es gab für jeden Geschmack etwas und die Plätze im Schatten waren natürlich am begehrtesten. Erfreulicherweise wurden die Tische und Bänke in diesem Jahr aufgestockt, so dass man bequem sitzen konnte. Am Beach herrschte schon fast Urlaubsfeeling. Die Liegestühle waren schnell belegt so dass man bei einem kühlen Getränk die Aussicht auf den Dom geniessen konnte.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Auf der Mainstage kamen nun <b>Nachtblut</b>&nbsp;und spätestens jetzt war fast kein Durchkommen mehr. Die Band um Sänger Askeroth lud zum Headbangen und mitsingen ein. Spätestens bei „Das Leben der anderen“ schalte es lautstark „Nur ich nicht“ über das Gelände. Die Stimme des Sängers hat einige Leute fasziniert. Zwischen tief und melodisch bis hin zu hoch und fast kreischend. Ich glaube Nachtblut haben einige neue Fand dazu gewonnen an diesem Tag.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Auf der Theaterbühne ging es nun weiter mit <b>Letzte Instanz</b>, welche Ihre Auflösung Ende 2025 bekannt gab. Nach 27 Jahren ist Schluss. Schade, denn Sie waren doch ein gern gesehener Gast auf dem Amphi.</div>
<div>Die Mischung aus Rock,Mittelalter, und Klassik inkl. Geige und Cello war wieder sehr gefragt, denn es gab fast kein Durchkommen Richtung Bühne mehr. Sie boten noch einmal Ihre Hits wie „Maskenball“, „Wir sind eins“ und viele andere zum Mitsingen an.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Spätestens jetzt wurde es vor der Bühne richtig voll, denn nun standen <b>die Krupps</b> auf der Bühne. Die Düsseldorfer Band verstand es von Anfang an die Fans zu begeistern. Natürlich inklusive Ihrem Stahlofon. Eine Art Xylophon, welches aus massiven Stahlrohren besteht. Industriell Sound vom feinsten. Hier sangen die Fans nicht nur, nein sie brüllten förmlich mit. Hits wie „Der Amboss“, Na*is auf Speed“, „Robo Sapiens“ waren zu hören.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Nun gab es etwas für die älteren Amphibesucher, denn es folgten <b>Camouflage</b>. Die Band, welche in den 80ern Hits wie „Love is a Shield“, „The great Commandment“ herausgebracht hatte wurde sehr gefeiert. Natürlich besonders bei Ihren beiden oben genannten Hits.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Nun hätten eigentlich VNV Nation die Massen erfreut, aber der Auftritt wurde auf Grund von Erkrankung leider auf das nächste Jahr verschoben. Als Ersatz kamen statt dessen P<b>roject Pitchfork</b>, welche bereits Freitag Abend das Schiff bei call a ship to port begeistert hatten.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Kein Amphi ohne Regen, aber eine Unwetterwarnung kommt doch eher selten vor. So kam es dann auch, dass pünktlich zum Auftritt erst mal ein kräftiger Regenschauer auf die Besucher prasselte. Aber das war für viele eher eine gelungene Abkühlung. Das Set unterschied sich zu Freitag in dem Sinne, dass heute andere Songs wie „Carnival“, „Souls“ etc gespielt wurden.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Damit war der erste Tag zu Ende und wer wollte konnte sich noch auf der After Show Party vergnügen.</div>
<h3><b>Sonntag</b></h3>
<div><b>Auger</b>&nbsp;standen als erstes auf der Bühne. Trotz der frühen Uhrzeit hatten sich schon zahlreiche Fans vor der Bühne eingefunden. Das Duo aus England hatte bereits letztes Jahr auf dem Schiff gespielt und durften nun auf der Mainstage spielen. Die Ankündigung des im November kommenden Albums und Tour mit Diary of Dreams lockten den Fans doch Begeistrungsrufe raus.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>In der Theaterstage fand um 12 uhr das Industrieal Dance Video Project statt. Hier konnten die Tänzerinnen und Tänzer Ihr Können zeigen. Zu DJ Klängen wurde getanzt bis der Schweiss nur noch in Strömen floss. Respekt.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div> [<a href="https://dark-impression.de/das-amphi-festival-2025-rockt-jedes-wetter/">See image gallery at dark-impression.de</a>] <b>Erdling</b> übernahmen nun auf der Mainstage. Die Band um Neil Freiwald rockte zu doch etwas düsteren Tönen die Bühne. Den Fans gefiel es zu „Du bist Soldat“, „Supernova“ oder „Mein Element“ zu feiern.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Danach folgte das genaue Gegenteil. Nun kamen <b>[X]-RX</b>. Wo es eben noch rockig war wurde es nun elektronisch. Die Industrial Tänzer versammelten sich neben der Rollstuhltribüne und gaben wieder Ihr Bestes zu Liedern wie „Riot“, „A to A and D to D“ oder natürlich „kein Herz“</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Und wieder folgte ein Stilwechsel, denn nun wurde es düster denn <b>Stahlmann</b> eroberten die Bühne. Die Band um Martin Soer zog die Fans gleich in Ihren Bann. Er schaffte es die Massen zum „Sport“ zu bewegen, in dem er z.B. die Arme bewegte und der Tanzbrunnen die Bewegung eifrig mitmachte. Gothic Sport vom Feinsten. Hits wie „Hass mich“, „Der Schmied“, „Schwarz“ luden aber auch zum mitsingen ein. Eine feurige Show wurde den Leuten hier geboten.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Und wieder folgte ein Musikgenre Wechsel. War es eben noch hart rockig, so wurde es nun wieder elektronischer. <b>Sucide Commando</b> betraten bei leichtem Regen die Bühne. Die Band um Johan Van Roy begeisterte die Massen mit Hits wie „Bind Tortue ,Kill“, „Cause of Death:Suicide“ und vielen weiteren Hits. Zum Ende des Konzerts wurde der Regen stärker. Zum Glück erst zum Ende.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Der nun einsetzende Starkregen sorgte für volle Zelte der Händlermeile oder am Beach. Auch das Theater füllte sich mehr und mehr. Man versuchte entweder Unterstand zu finden oder kaufte sich eilig Regenponchos an den diversen Verkaufsständen. Wer einen trockenen Platz vor der Bühne hatte, der hatte Glück. Denn auf Oomph wollte viele nicht verzichten.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Als <b>Oomph</b> die Bühne betraten regnete es noch sehr, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Zum ersten Mal stand die Band mit dem neuen Sänger Daniel Schulz alias „Der Schulz“ auf der Amphibühne. Ja stimmlich eine kleine Änderung aber es tat der Band gar nicht schlecht. Auch die alten Hits wie „Träumst du?“ „Labyrinth“ und „Augen auf“ wurden gefeiert und man konnte schnell vergessen, dass da ja „früher ein anderer Sänger dabei war“. Natürlich wurden auch neue Songs wie“Wem die Stunde schlägt“ gespielt. Dem Publikum gefiel es und so kam auch während des Auftritts die Sonne raus. Sie haben den Regen weg gerockt.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Nun folgte <b>Anne Clark</b>. Etwas ruhiger gab die Spoken-Word-Pionierin Ihr Können zum besten. Nichts zum tanzen oder abrocken, sondern einfach mal zum zuhören.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Im Theater ging inzwischen nichts mehr. Reinkommen war unmöglich. Denn <b>[:SITD:]</b> spielten nun. Direkt zu Beginn gab das Duo Ihre Hit Laughingstock zum Besten. Natürlich folgten auch noch so bekannte Lieder wie „Rot“,Richtfest“ und natürlich „Snuff Machinery“. Die Luft war aufgebraucht aber das war den Fans egal.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Vor der Mainstage waren die Plätze wieder sehr gut gefüllt. <b>Lord of the Lost </b>standen als Headliner am Sonntag auf der Bühne. Viele fragten sich als was Keyborder Gared diesmal auftreten würde. Unvergessen der Borateinteiler oder als Putzfrau. Diesmal war er gekleidet als Nonne. Ein sehr knappes Outfit. Der Rest der Band war in einem fröhlichen Schwarz gekleidet. Von rockig bis ruhig es war alles vertreten. Von Moonstruck, über „Drag me to hell“, „My Sanctuary“ und zum Schluss natürlich „Blood an Glitter“. Es war ein grandioser Ausklang des Amphi Festivals 2025.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Im nächsten Jahr findet dann das 20. Amphi Festival vom<b>&nbsp;25.-26.Juli 2026</b>&nbsp;statt. Ankündigungen zu Band konnte man in diesem Jahr noch nicht im Vorfeld lesen, aber in jedem Fall kann man sich auf VNV Nation freuen.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Bis zum nächsten Jahr.</div>
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<div><a href="https://dark-impression.de/amphi-festival-2025-3/">hier geht es zur Bildergalerie</a>&nbsp;</div>
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		<title>Piraten Open Air 2025</title>
		<link>https://dark-impression.de/piraten-open-air-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ariane Blumenau]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2025 15:00:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Capt`n Joshua Flint &#8211; Der Pakt mit dem Teufel In der&#160;20. Episode des Zyklusses &#8220; Die Schicksalhaften Begegnungen des Capt&#8217;n Flint&#8220; schließt Joshua Flint einen Pakt mit dem Teufel. Er schmiedet seinen letzten großen Plan, um die Bühne der Geschichte und den Kampf gegen Gut und Böse für immer zu verlassen. &#160; Im Jahre 1706 [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Capt`n Joshua Flint &#8211; Der Pakt mit dem Teufel</h2>
<div>In der&nbsp;20. Episode des Zyklusses &#8220; Die Schicksalhaften Begegnungen des Capt&#8217;n Flint&#8220; schließt Joshua Flint einen Pakt mit dem Teufel. Er schmiedet seinen letzten großen Plan, um die Bühne der Geschichte und den Kampf gegen Gut und Böse für immer zu verlassen.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Im Jahre 1706 erreichten Flint und der Rest seiner Crew die Insel Saint Georges.&nbsp;Nachdem ihre Träume allesamt zerstört worden waren und sie nicht wussten, ob&nbsp; ihr Weg Rache oder Vergessen&nbsp;sein sollte, hatte Flint die Antwort. Auf der Insel war für ihn und die seinen alles vorbereitet, ein Dach über dem Kopf, Hafen, Werft für das Schiff, Hilfe und Lebensraum, sowie ein guter alter Freund, der der Hüter von Flints größtem Geheimnis war.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Doch natürlich kam alles anders als erwartet und damit die seinen unbeschadet davonkommen, schloss Flint einen Pakt mit dem Teufel.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Auch in dieser Episode wurde nicht mit Schwarzpulver gegeizt. Spektakuläre Stunts, aufwendige Spezialeffekte mit Feuer und Rauch runden das Schauspiel ab und machen auch diese Geschichte wieder absolut sehenswert.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Eine Fahrt für dieses Abenteuer nach Grevesmühlen lohnt sich.</div>
<div>Auch wenn mit der 20. Episode der Zyklus nun abgeschlossen ist, wird es auch nächstes Jahr weitergehen mit &#8220; Der Schatz der Piraten&#8220;.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Auf Seemann, Tod und Teufel</div>
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		<title>Metal Frenzy 2025</title>
		<link>https://dark-impression.de/metal-frenzy-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ariane Blumenau]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jun 2025 15:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Crossplane]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vier Tage Ausnahmezustand in Gardelegen Mittwoch: Früher Start, volle Ränge Zum elften Mal fand dieses Jahr das Metal Frenzy Open Air in Gardelegen statt und ballerte vom ersten Moment an. Bereits am ersten Tag füllten ValidBlue, Mit ohne Strom und Out the Mouse das Infield und sorgten für ausgelassene und gute Stimmung. Tatsächlich habe ich [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Vier Tage Ausnahmezustand in Gardelegen</h2>
<div>
<p class="p1"><b>Mittwoch: Früher Start, volle Ränge</b></p>
</div>
<div>Zum elften Mal fand dieses Jahr das Metal Frenzy Open Air in Gardelegen statt und ballerte vom ersten Moment an. Bereits am ersten Tag füllten ValidBlue, Mit ohne Strom und Out the Mouse das Infield und sorgten für ausgelassene und gute Stimmung. Tatsächlich habe ich das Infield am ersten Abend noch nie so voll gesehen.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>
<p class="p1"><b>Donnerstag: Vielfältig, hart, überraschend</b></p>
</div>
<div>Am Donnerstag eröffneten Impvlse den Tag und haben mich vom ersten Ton abgeholt, ein Augenöffner, den man im Blick behalten sollte, da kann noch was großes draus werden. Weiter ging es mit Turbokill, Taskeforce Toxicator und Akuma Six. Dann folgten Kupfergold, die mit Mittelalterfolk etwas aus dem Rahmen fielen, aber eine bomben Stimmung machten. Danach spielten dann Master, Entforcer, Destruction und die Apokalyptischen Reiter auf. Den Abschluss für den Abend machten Gutalax, jede Erklärung erübrigt sich,eine Band, die sich selbst nicht ernst nimmt und mit Grindcore das Infield zum Beben brachte.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>
<p class="p1"><b>Freitag: Dunkle Klänge und große Namen</b></p>
</div>
<div>Den Freitag eröffneten Repulsive Feast, gefolgt von Chicago Lane, Helgrindur, Avralize, Enemy Inside, Obscurity, Drone und Stomper98. Der Headliner des Abends war niemand anderes als Lord of the Lost, die mit ihrem Dark Rock selbst die letzten Gäste ins Infield lockten. Den Abschluss an diesem Abend machten Trollfest und Decembre Noir.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>
<p class="p1"><b>Samstag: Von Thrash bis Folkmetal – ein würdiger Abschluss</b></p>
</div>
<div>Dann war schon der Samstag erreicht und der begann mit Oracle of Worms, danach folgten Tyranthrope,Imperial Slave und Crushing Caspars. Crossplane ballerten mit handfestem Rock`n Roll und wenn man die Augen schloss, dann hätte man meinen können, dass Lemmy wieder auferstanden ist. Ein grandioser Auftritt, der mir die eine oder andere Gänsehaut bescherte. Es folgte Surgical Strice mit sauberem Thrash. Manntra betraten danach die Bühne, eine Band, auf die ich mich besonders gefreut habe, da ich sie schon lange &#8220; verfolge&#8220;. Mit sehr schönem Folkmetal sorgten sie für großartige Stimmung. Weiter ging es mit Krisiun aus Brasilien und Nile aus den Staaten. Den Abschluss dieses wunderbaren Festivals machten Lordi und sorgten nochmal für richtig heiße 1 1/2 Stunden.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>
<p class="p1"><b>Fazit</b></p>
</div>
<div>Das Metal Frenzy ist ein wunderbares kleines Festival, das man unbedingt auf dem Schirm haben sollte. Ich freue mich schon auf die 12. Ausgabe. Danke für 4 wunderbare Tage.</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://dark-impression.de/metal-frenzy-2025/">Metal Frenzy 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://dark-impression.de"></a>.</p>
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