<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Hartmut Friedrich, Autor bei</title>
	<atom:link href="https://dark-impression.de/author/hartmut-friedrich/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://dark-impression.de/author/hartmut-friedrich/</link>
	<description>Dark-Impression.de ist ein Online Konzert Magazin mit Konzertfotos, Konzertberichten und Tourdaten der Dark Wave / Heavy Metal / Gothic Szene ...</description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Sep 2025 10:22:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://dark-impression.de/wp-content/uploads/2021/07/favicon.ico</url>
	<title>Hartmut Friedrich, Autor bei</title>
	<link>https://dark-impression.de/author/hartmut-friedrich/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>tAKiDA – The Summer in Germany 2025</title>
		<link>https://dark-impression.de/takida-the-summer-in-germany-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 15:00:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[LiveInSchwerin]]></category>
		<category><![CDATA[OpenAir]]></category>
		<category><![CDATA[PappelparkBühne]]></category>
		<category><![CDATA[PappelparkSchwerin]]></category>
		<category><![CDATA[RockOpenAir]]></category>
		<category><![CDATA[tAKIDA]]></category>
		<category><![CDATA[Takida2025]]></category>
		<category><![CDATA[takidamusic]]></category>
		<category><![CDATA[TheSummerInGermany2025]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dark-impression.de/?p=13000</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pappelpark-Bühne Schwerin am 23.08.2025 Es gibt nicht viele Bands, deren Konzerte ich zweimal besucht habe, die Eagles, Toto, Foreigner, Little River Band und jetzt ´, zwanzig, dreißig Jahre später – Takida. Die gaben ihr Konzert am 23.8.2025 im Schweriner Pappelpark, einer neuen Eventmöglichkeit mit dem Charme einer Industriebrache, aber irgendwie doch ansprechend. Um Takida zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dark-impression.de/takida-the-summer-in-germany-2025/">tAKiDA – The Summer in Germany 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://dark-impression.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Pappelpark-Bühne Schwerin am 23.08.2025</h2>
<p>Es gibt nicht viele Bands, deren Konzerte ich zweimal besucht habe, die Eagles, Toto, Foreigner, Little River Band und jetzt ´, zwanzig, dreißig Jahre später – Takida. Die gaben ihr Konzert am 23.8.2025 im Schweriner Pappelpark, einer neuen Eventmöglichkeit mit dem Charme einer Industriebrache, aber irgendwie doch ansprechend. Um Takida zu sehen und zu hören, musste man zunächst die beiden Vorbands überstehen, aber das war überhaupt kein Problem, denn die treten anderswo als Headliner auf und waren entsprechend gut. Formosa, die erste Band war ein Überraschungsakt, niemand hatte von ihrem Kommen gewusst, sie traten eine Stunde vor dem offiziellen Beginn auf. Sie hatten die undankbare Aufgabe, das Publikum einzustimmen, dies dann aber mit lupenreinem Hardrock prima gelöst. Das Publikum war sehr angetan. Dann kamen, ach ja, auch die für mich zum zweiten Mal, denn die hatte ich ja schon einmal mit Takida zusammen gehört, „Those Damn Crows“. Die sind ganz großes Kino. Schon das zweite Stück „Find a Way“ erwies sich als erster Höhepunkt des Abends und riss das Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Gegen Ende verschwanden alle bis auf den Sänger Shane Greenhall von der Bühne, er gab eine Solo-Performance am Klavier, dann plötzlich die Band wieder da, krachend einsetzende Gitarren, klasse! Die rund 1500 Zuhörer, überwiegend deutlich über dreißig, spendeten überschwänglich begeisterten Applaus.<br />
Nach einer relativ kurzen Umbaupause kamen sie! Deutschlands Lieblingsschweden! Die designierten Roxette-Nachfolger! Nur musikalischer, überraschender und härter! Sie konnten es sich erlauben, mit einer Folknummer zu starten und danach mit ihrer aktuellen Single „The Game“ fortzufahren. Dann ließen sie ihre Hits nacheinander vom Stapel u.a. „You Learn“, „Don&#8217;t Wait Up“, Your Blood Awaits You“. Höhepunkte natürlich „Haven Stay“, „Better“ und „What About Me“, die das Publikum zum Toben brachten, nur noch getoppt von „The Loneliest Hour“. Hier musste man befürchten, dass der alte Schornstein dieser Lokalität in sich zusammenfallen würde. Stücke wie „Third Strike“ und „Master“, die für andere Bands Hits bedeuten würden, gingen fast ein bisschen unter. Am Ende des Events beeindruckten „The Edge“ und „Sickening“, das live gespielt ungeheuer druckvoll und eindringlich wirkt. Jedes dieser musikalischen Highlights wurde perfekt dargeboten und von beeindruckenden Lichteffekten untermalt. Aber leider wurde mit jedem Stück auch deutlicher, dass es Robert Petterson nicht so gut ging, seiner stimmlichen Darbietung tat es jedoch keinen Abbruch. Die anderen fingen etwaige Schwächen vor allem in der Bewegung sehr routiniert auf und unterstützten ihren Frontmann. Es ist ein Genuss Matthias Larsson und Tomas Wallin über die Bühne hetzen zu sehen und dabei ihrem Gitarrenspiel, das sich nicht vor den Größen des Genres verstecken muss, zu lauschen. Kristoffer Söderström ist ein Virtuose am Schlagzeug, Chris Rehn an den Keyboards ist grandios und dann ist da noch Robert. Es gibt Momente, in denen er fast zerbrechlich wirkt, dann folgen souveräne und starke Passagen. Er ist insbesondere bei den weiblichen Zuschauern zwischen 30 und 60 Jahren außerordentlich beliebt, auch weil er eine Mischung aus Melancholie, Schüchternheit, Kreativität und Humor darstellt und gegenwärtig in der Rockszene tatsächlich außergewöhnlich ist. Auch männliche Rockfans gleichen Alters schätzen ihn und seine Stimme und seine Texte, begegnen ihm aber mit weniger Empathie.<br />
Fazit: Dieser Abend hatte mit den drei Bands, die alle nicht nur hörenswert waren, durchaus den Charakter eines kleinen Festivals in einer etwas schrägen, aber doch gemütlichen und eindrucksvollen Location. Insgesamt war es ein bisschen schade, dass sich das Verhältnis von Gesang und Instrumenten als nicht perfekt gemischt erwies, die Texte blieben dadurch ein wenig auf der Strecke, aber die Zuschauer beherrschten sie ja und wussten, was gesagt werden sollte. Das Geld für dieses Event war sehr gut angelegt, was man dafür bekam war mehr als Spitzenklasse. “Natürlich werde ich mir wieder ein Ticket kaufen, wenn Takida in die Nähe (sagen wir mal 300 km Umkreis) meines Wohnorts kommen.<br />
Moment, was ist passiert? Ach du liebe Zeit! Das ist mein Outing! Als Fan! Von Those Damn Crows und Takida! Ich als Lübecker sage trotz einer Anfahrt von 75 Kilometern : „Dankeschön Schwerin für diesen unvergesslichen Abend mit drei fantastischen Bands!“</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dark-impression.de/takida-the-summer-in-germany-2025/">tAKiDA – The Summer in Germany 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://dark-impression.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>tAKiDA support by Those Damn Crows</title>
		<link>https://dark-impression.de/takida-support-by-those-damn-crows/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Apr 2024 19:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertbericht]]></category>
		<category><![CDATA[tAKIDA]]></category>
		<category><![CDATA[Those Damn Crows]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dark-impression.de/?p=7359</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hamburg am 12.04.2024 Zwei Stunden vor Einlass in der New Optik-Arena in Hamburg-Wilhelmsburg für eine in Deutschland vermeintlich unbekannte Band, das müsste locker reichen! Für dieses Ereignis offensichtlich nicht. Kilometerlange Menschenschlangen ließen fast eine Demonstration vermuten – und das war es auch, eine Demonstration für melodischen Hardrock aus Skandinavien (woher auch sonst?) Das Vorprogramm gestalteten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dark-impression.de/takida-support-by-those-damn-crows/">tAKiDA support by Those Damn Crows</a> erschien zuerst auf <a href="https://dark-impression.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hamburg am 12.04.2024</h2>
<p>Zwei Stunden vor Einlass in der New Optik-Arena in Hamburg-Wilhelmsburg für eine in Deutschland vermeintlich unbekannte Band, das müsste locker reichen! Für dieses Ereignis offensichtlich nicht. Kilometerlange Menschenschlangen ließen fast eine Demonstration vermuten – und das war es auch, eine Demonstration für melodischen Hardrock aus Skandinavien (woher auch sonst?)<br />
Das Vorprogramm gestalteten „Those Damn Crows“ eine Band, mal nicht aus Nordeuropa, sondern aus „Wales, not England“, wie der Sänger dem Publikum eindringlich mitteilte. Diese sind zurzeit hoch in den englischen Charts. Ihre gegenwärtige Single „We&#8217;ll Find A Way“ stellte den ersten großartigen Höhepunkt des Abends da. Das äußerst gemischte Publikum, rund 2000 junge Menschen vor der Bühne und etwa genausoviele Junggebliebene auf den Sitzrängen, war sehr angetan und zufrieden von dem, was die Waliser darboten. Vereinzelt waren Kommentare zu hören wie, „das wird schwer zu toppen sein von Takida“. Aber- das war dann doch kein Problem! Die Schweden, die sich selbst tAKiDA schreiben, um die Schulfreunde Robert Petterson und Tomas Wallin, toppten alles.<br />
Als erstes Stück kam ein Folksong, komplett im Dunkeln gespielt, gefolgt von der aktuellen großartigen Single „Third Strike“, bei der es dann auch richtig losging. Im Laufe des Konzerts brachten Takida dann alle ihre Hits, von denen man gedacht hatte, es gäbe sie gar nicht, weil sie außer in Schweden nirgends platziert gewesen sind. Das Publikum kannte sie jedoch, sang mit, interagierte mit Wallin und Petterson, der im Kilt einen besonderen Blickfang bot, und ihren vier Mitstreitern.<br />
Takidas Spektrum reicht von Balladen, Folk-Elementen, Rock bis hin zu Melodic-Metal. Sie sind sich auch nicht zu schade, Pop-Elemente und eindrucksvolle mindestens dreistimmige Gesangspassagen in großer Zahl einfließen zu lassen, allerdings immer gewürzt durch das, was guten Hardrock ausmacht. Sie können es einfach! Zudem spürt man die musikalische Reife von Mittvierzigern, die seit Jahren in Komposition und Darbietung hitorientiert arbeiten und dies nicht zum Nachteil der Songqualität.<br />
In schneller Folge wurden „Better“, „Master“ und auch der schwedische Spitzenreiter „Curly Sue“ und viele andere gebracht. Nach anderthalb Stunden war dann zunächst Schluss. Die Zuschauerinnen und Zuschauer wollten aber Takida noch nicht entlassen. Der Reigen der Zugaben wurde eingeleitet durch den absoluten und gefeierten Höhepunkt des Abends „The Loneliest Hour“. Danach gab es noch drei weitere Ereignisse, unter anderem die ganz neue Single „Your Blood Awaits You“. Publikum und Band waren nun erschöpft, beide Seiten schieden zufrieden voneinander. Deutlich wurde, Takida ist mehr als ein Geheimtipp, Takida ist auf dem Weg zu den ganz Großen! Fast muss man hoffen, dass sie es nicht schaffen, denn es steht zu befürchten, dass eine Steigerung der Beliebtheit weniger Publikumsnähe und mehr Anonymität und vielleicht auch weniger Gefühl und mehr Perfektion mit sich bringt. Im Moment ist es perfekt, es geht nicht besser!</p>
<p><a href="https://dark-impression.de/category/fotogalerie/fotos-2024/">Hier geht es zur Galerie</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dark-impression.de/takida-support-by-those-damn-crows/">tAKiDA support by Those Damn Crows</a> erschien zuerst auf <a href="https://dark-impression.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fury in the Slaughterhouse 2023</title>
		<link>https://dark-impression.de/fury-in-the-slaughterhouse-2023/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2023 21:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[3 Miles to Essex]]></category>
		<category><![CDATA[Fury in the Slaughterhouse]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dark-impression.de/?p=5293</guid>

					<description><![CDATA[<p>26.08.2023 in Lübeck&#160; Support 3 Miles to Essex Endlich ein Konzertereignis in Lübeck mit zumindest, was die Rockszene angeht, ausge-sprochen namhaften Interpreten. Fury in the Slaughterhouse, seit 1988 populär und nach der Reunion 2013 extrem erfolgreich, jetzt in Lübeck, der Geburtsstadt des Fury-Mitglieds Christof Stein-Schneider. Für die stiefmütterlich behandelte Rock-Fangemeinde in der Hansestadt ein Highlight, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dark-impression.de/fury-in-the-slaughterhouse-2023/">Fury in the Slaughterhouse 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://dark-impression.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="x1n2onr6" role="row">
<div class="">
<div class="x78zum5 xdt5ytf x1n2onr6" tabindex="-1" role="gridcell" data-release-focus-from="CLICK" data-scope="messages_table">
<div class="x78zum5" role="none">
<div class="x78zum5 x1iyjqo2 xs83m0k xeuugli" role="none">
<div class="x1h91t0o xkh2ocl x78zum5 xdt5ytf x13a6bvl xcrg951 x1r145dm" role="none">
<div class="x1qjc9v5 x972fbf xcfux6l x1qhh985 xm0m39n x9f619 x78zum5 xdt5ytf x2lah0s xk390pu xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x1n2onr6 xggy1nq x11njtxf" tabindex="0" role="button" aria-label="Double tap to like">
<div class="x78zum5 xh8yej3" role="none">
<div class="x1cy8zhl x78zum5 xdt5ytf x193iq5w x1n2onr6">
<div class="x78zum5 xh8yej3" role="none">
<div class="x1tlxs6b x1g8br2z x1gn5b1j x230xth x14ctfv x1okitfd x6ikm8r x10wlt62 x1mzt3pk x1y1aw1k xn6708d xwib8y2 x1ye3gou x1n2onr6 x13faqbe x1vjfegm" role="none">
<div class="x9f619 x1n2onr6 x1ja2u2z" role="none">
<h2 dir="auto" role="none">26.08.2023 in Lübeck&nbsp;</h2>
<h3>Support 3 Miles to Essex</h3>
<div class="x6prxxf x1fc57z9 x1yc453h x126k92a xzsf02u" dir="auto" role="none">Endlich ein Konzertereignis in Lübeck mit zumindest, was die Rockszene angeht, ausge-sprochen namhaften Interpreten. Fury in the Slaughterhouse, seit 1988 populär und nach der Reunion 2013 extrem erfolgreich, jetzt in Lübeck, der Geburtsstadt des Fury-Mitglieds Christof Stein-Schneider. Für die stiefmütterlich behandelte Rock-Fangemeinde in der Hansestadt ein Highlight, wie sich dann herausstellen sollte, von in der Tat ungeahnter Qualität und Großartigkeit. Dazu zählt auch das Vorprogramm, das von 3 Miles to Essex gestaltet wurde, allerdings gab es die Sparversion, da 50% des Duos wegen anderer Verpflichtungen abgesagt hatte und stattdessen eine Art Playback den musikalischen Anteil des Vermissten übernimmt. Die Songs machen Appetit auf mehr, die Stimme ist großartig. Überwiegend höflicher, aber direkt vor der Bühne auch begeisterter Applaus zeigt, dass hier Potential für mehr sichtbar und hörbar geworden ist.</div>
</div>
</div>
<div class="x1h91t0o xkh2ocl x78zum5 xdt5ytf x13a6bvl x193iq5w x1iyjqo2 xcrg951" role="none">
<div class="x1r8uery x1iyjqo2" role="none">&nbsp;</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="x1n2onr6" role="row">
<div class="">
<div class="x78zum5 xdt5ytf x1n2onr6" tabindex="-1" role="gridcell" data-release-focus-from="CLICK" data-scope="messages_table">
<div class="x78zum5" role="none">
<div class="x78zum5 x1iyjqo2 xs83m0k xeuugli" role="none">
<div class="x1h91t0o xkh2ocl x78zum5 xdt5ytf x13a6bvl xcrg951 x1r145dm" role="none">
<div class="x1qjc9v5 x972fbf xcfux6l x1qhh985 xm0m39n x9f619 x78zum5 xdt5ytf x2lah0s xk390pu xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x1n2onr6 xggy1nq x11njtxf" tabindex="0" role="button" aria-label="Double tap to like">
<div class="x78zum5 xh8yej3" role="none">
<div class="x1cy8zhl x78zum5 xdt5ytf x193iq5w x1n2onr6">
<div class="x78zum5 xh8yej3" role="none">
<div class="x1tlxs6b x1g8br2z x1gn5b1j x230xth x14ctfv x1okitfd x6ikm8r x10wlt62 x1mzt3pk x1y1aw1k xn6708d xwib8y2 x1ye3gou x1n2onr6 x13faqbe x1vjfegm" role="none">
<div class="x9f619 x1n2onr6 x1ja2u2z" role="none">
<div class="x6prxxf x1fc57z9 x1yc453h x126k92a xzsf02u" dir="auto" role="none">Um 19.40 Uhr treten dann die Stars des Abends an. Die ersten Songs rockig und schnell, das Publikum angetan, aber noch verhalten. Erste Jubelstürme und Mitgesänge beim fünften Song „Radio Orchid“, dem großen Song aus dem Repertoire der Band. Vielleicht zu früh! In schneller Folge dann Highlight auf Highlight. Die über 5000 Zuschauer in der ausverkauften Gollan-Werft erweisen sich zunehmend als gesangsbereite und textsichere Back-ground-band. Die Musik lebt von der Melodik, den perfekt voller Freude gespielten Instrumenten, von denen die Sologitarre unaufgeregt, unaufdringlich und fast unauffällig die dennoch tragende Rolle neben dem Gesang übernimmt.</div>
</div>
</div>
<div class="x1h91t0o xkh2ocl x78zum5 xdt5ytf x13a6bvl x193iq5w x1iyjqo2 xcrg951" role="none">
<div class="x1r8uery x1iyjqo2" role="none">&nbsp;</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="x1n2onr6" role="row">
<div class="">
<div class="x78zum5 xdt5ytf x1n2onr6" tabindex="-1" role="gridcell" data-release-focus-from="CLICK" data-scope="messages_table">
<div class="x78zum5" role="none">
<div class="x78zum5 x1iyjqo2 xs83m0k xeuugli" role="none">
<div class="x1h91t0o xkh2ocl x78zum5 xdt5ytf x13a6bvl xcrg951 x1r145dm" role="none">
<div class="x1qjc9v5 x972fbf xcfux6l x1qhh985 xm0m39n x9f619 x78zum5 xdt5ytf x2lah0s xk390pu xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x1n2onr6 xggy1nq x11njtxf" tabindex="0" role="button" aria-label="Double tap to like">
<div class="x78zum5 xh8yej3" role="none">
<div class="x1cy8zhl x78zum5 xdt5ytf x193iq5w x1n2onr6">
<div class="x78zum5 xh8yej3" role="none">
<div class="x1tlxs6b x1g8br2z x1gn5b1j x230xth x14ctfv x1okitfd x6ikm8r x10wlt62 x1mzt3pk x1y1aw1k xn6708d xwib8y2 x1ye3gou x1n2onr6 x13faqbe x1vjfegm" role="none">
<div class="x9f619 x1n2onr6 x1ja2u2z" role="none">
<div class="x6prxxf x1fc57z9 x1yc453h x126k92a xzsf02u" dir="auto" role="none">Mehrere Performer für beides machen alles sehr abwechslungsreich und sorgen für zusätzliche Faszination. Das Publikum ist voller Vorfreude auf den jeweils nächsten Song. „Every Generation Got Its Own Disease“ wird begeistert gefeiert , „Haunted Head and Heart“ überzeugt durch die Musikalität des Songs, an&nbsp; „Dancing in the Sunshine of the Dark“, einer wirklich fantastischen Mischung&nbsp; aus Rock, Pop, Funk, Soul und Gothic kann man sich nicht satthören, einziger Nachteil des Songs ist, dass er nach fünf Minuten zu Ende ist, dann das vermeintlich etwas einfältige „Trapped Today, Trapped Tomorrow“, die Zuschauer honorieren es mit tosendem Applaus, wie auch bei „Kick It Out“.</div>
</div>
</div>
<div class="x1h91t0o xkh2ocl x78zum5 xdt5ytf x13a6bvl x193iq5w x1iyjqo2 xcrg951" role="none">
<div class="x1r8uery x1iyjqo2" role="none">&nbsp;</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<div class="x1n2onr6" role="row">
<div class="">
<div class="x78zum5 xdt5ytf x1n2onr6" tabindex="-1" role="gridcell" data-release-focus-from="CLICK" data-scope="messages_table">
<div class="x78zum5" role="none">
<div class="x78zum5 x1iyjqo2 xs83m0k xeuugli" role="none">
<div class="x1h91t0o xkh2ocl x78zum5 xdt5ytf x13a6bvl xcrg951 x1r145dm" role="none">
<div class="x1qjc9v5 x972fbf xcfux6l x1qhh985 xm0m39n x9f619 x78zum5 xdt5ytf x2lah0s xk390pu xdj266r x11i5rnm xat24cr x1mh8g0r xexx8yu x4uap5 x18d9i69 xkhd6sd x1n2onr6 xggy1nq x11njtxf" tabindex="0" role="button" aria-label="Double tap to like">
<div class="x78zum5 xh8yej3" role="none">
<div class="x1cy8zhl x78zum5 xdt5ytf x193iq5w x1n2onr6">
<div class="x78zum5 xh8yej3" role="none">
<div class="x1tlxs6b x1g8br2z x1gn5b1j x230xth x14ctfv x1okitfd x6ikm8r x10wlt62 x1mzt3pk x1y1aw1k xn6708d xwib8y2 x1ye3gou x1n2onr6 x13faqbe x1vjfegm" role="none">
<div class="x9f619 x1n2onr6 x1ja2u2z" role="none">
<div class="x6prxxf x1fc57z9 x1yc453h x126k92a xzsf02u" dir="auto" role="none">Vor der Zugabe der Höhepunkt „Time to Wonder“, der Song, den auch meine 16jährige Tochter und ihre Klassenkameradinnen von irgendwoher kennen. Das Publikum wird gekonnt miteinbezogen und als es vorbei ist, gleicht die Werft einem Tollhaus, man weiß nicht, wer erschöpfter ist, das Auditorium oder die Band. Die zweite Zugabe ist dann, was fehlte denn noch? Ach ja, „Won&#8217;t Forget these Days“, ein Wingenfelder ist auch immer ein Entertainer, das Publikum macht nur zu gern, was eingefordert wird. Nach sechs Zugaben ist nach 125 Konzertminuten Schluss. Dankbare Zuschauer machen sich zufrieden auf den Heimweg.</div>
<div dir="auto" role="none">&nbsp;</div>
</div>
<div dir="auto" role="none">Großartig übrigens die Aktion, dass die Band an jedem Auftrittsort einer sozialen eher kleineren Organisation die Möglichkeit gibt, die Pfandgefäße einzusammeln und zu Geld zu machen und dies auch persönlich vor dem Konzert, auf die Personen und Sammelbehälter hinweisend, ankündigt. In diesem Fall ging dieser Erlös an die „Zuckerschnuten“ in Plön, die sich um die Alltagsgestaltungsmöglichkeiten von Kindern mit Diabetes kümmern. Fazit: Ein rundum gelungenes Konzertereignis in Lübeck an einem phantastischen Spielort, von dem es hoffentlich auch an dieser Stätte viele weitere Konzerte geben wird. Für mich gab es auch eine Überraschung: In meinem bisherigen Leben kannte ich die Band zwar und „Radio Orchid“ fand ich schon immer gut, aber ich war kein Fan. Das hat sich nun geändert!</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://dark-impression.de/fury-in-the-slaughterhouse-2023/">Fury in the Slaughterhouse 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://dark-impression.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dunkelromantische Herbstnächte mit ASP</title>
		<link>https://dark-impression.de/dunkelromantische-herbstnaechte-mit-asp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Hartmut Friedrich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 18:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzertberichte]]></category>
		<category><![CDATA[2022]]></category>
		<category><![CDATA[ASP]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkelromantische Herbstnächte]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertbericht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.dark-impression.de/?p=4138</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immer wieder war das ASP-Konzert für Hamburg und Umgebung in den letzten drei Jah-ren abgesagt worden, für den Normalbürger egal, ein Hardrockkonzert weniger, für den ASP-Fan schlichtweg eine Katastrophe. Am 20.11.22, endlich! Voller Begeisterung enterte ich den Konzertplatz, ich bin voller Vorfreude auf „Denn ich bin der Meister“, darauf warte ich, einmal noch live sehen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dark-impression.de/dunkelromantische-herbstnaechte-mit-asp/">Dunkelromantische Herbstnächte mit ASP</a> erschien zuerst auf <a href="https://dark-impression.de"></a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder war das ASP-Konzert für Hamburg und Umgebung in den letzten drei Jah-ren abgesagt worden, für den Normalbürger egal, ein Hardrockkonzert weniger, für den ASP-Fan schlichtweg eine Katastrophe. Am 20.11.22, endlich! Voller Begeisterung enterte ich den Konzertplatz, ich bin voller Vorfreude auf „Denn ich bin der Meister“, darauf warte ich, einmal noch live sehen. Das dankbare Publikum in der fast bis auf den letzten Platz ausverkauften Friedrich-Ebert-Halle begrüßt die Band mehr als freundlich, den wenig später auf die Bühne kommenden ASP sogar mit stehenden Ovationen.<br />
Das inhaltliche Konzept der dunkelromantischen Herbstnächte-Kreatour wird bereits im Projektnamen angedeutet und von ASP auch angesagt: Eine Menge an unterschiedlichen Kreaturen aus dem ASP-Kosmos wird vorgestellt und beschrieben.</p>
<p>Da lässt sich einiges erwarten, Werke aus dem schwarzen Schmetterling, aus „Zaubererbruder“, aus „Zutiefst“, aus „Wer sonst/Märchenland“, um nur einige zu nennen. Der ASP-Fan und das sind die meisten, übrigens etwa genauso viele Ü-Vierziger wie U-Dreißiger, ein Spiegel aus 23 Jahren Bandgeschichte, ist gespannt, denn die Instrumentierung deutet auf ein neues ungewöhnliches Experiment hin. Zwei Streicherinnen, zwei Gitarristen plus eine Bassgi-tarre, ein Flötist, der auch Dudelsack beherrscht, ein Schlagzeuger, keine Keyboards. Tatsächlich sieht alles eher nach „Unplugged“ aus, weniger nach Hardrock. Wollen die ASP-Fans das denn hören?&nbsp; &#8211; &nbsp; Sie wollen!!!</p>
<p>Schon beim ersten Titel, „Was du dir wünscht“ ist das Publikum geradezu hingerissen von der&nbsp; überbordenden Musikalität dieser Band, die nichts dem Zufall überlässt und die per-fekt miteinander harmoniert, spätestens beim dritten Stück&nbsp; „20000 Meilen“ befindet sich das Publikum in einer Art Trancezustand, Fans jeden Alters mit verklärten Gesichtern singen glückselig mit, die Stimmung ist „aspisch“. Besonders die beiden Gitarristen und die beiden Streicherinnen überzeugen alle zwischenzeitlich insbesondere durch ihre so-listischen Fähigkeiten, aber auch alle anderen sorgen dafür, dass der Sound auch ohne Keyboards voll und perfekt klingt.</p>
<p>Der inzwischen 50jährige ASP überzeugt nicht nur als großartiger Musiker, sondern auch als ein passabler Entertainer, dessen scherzhafte Ansagen und Einlassungen durchaus gelungen sind und Spaß machen. Nach gut 70 Minuten hat er ein Einsehen und schickt seine Leute, das Publikum und sich selbst in die wohlverdiente und allen willkommene Pause, legt die Dauer aber auch gleich für alle selbst fest.<br />
Nach der Pause geht es Schlag auf Schlag. Das Publikum jubelt sich durch den Abend und nach „Wechselbalg“ wird das Publikum scheinbar endgültig entlassen, was es sich natürlich nicht gefallen lässt.</p>
<p>Es tobt, pfeift, stampft, johlt und erhält nach gut 5 Minuten die Belohnung, allerdings sind die zwei Stücke der Zugabe dann ganz offensichtlich so beruhigend, dass nach dem erneuten Versuch, die Bühne dauerhaft zu verlassen, das Publikum zu kraftlos ist, eine weitere Zugabe zu erzwingen.<br />
Insgesamt lässt sich konstatieren: Wer herkömmlichen Hardrock mit den üblichen Folk und Gothic-Einflüssen ( auch wenn ASP das nicht gern hören) erwartet hat, wird vermutlich nicht ganz zufrieden sein, denn es gab Folkrock mit Hardrockelementen und Klassikeinflüssen. Wer aber einen musikalischen Genuss gesucht hat, kam voll auf seine Kosten. Jeder, der Musiker präsentierte sich als Meister/in seines/ihres Faches.</p>
<p>Insbesondere beide Gitarristen und beide Streicherinnen überzeugten, auch durch ihre solistischen Fähigkeiten, alle zusammen sorgen dafür, dass der Sound auch ohne Keyboards voll und perfekt klingt. Die Gitarristen Sören und Lutz fielen nicht nur durch meisterhaf-tes Spiel auf, sie agierten perfekt abgestimmt aufeinander und natürlich auf ASP. Die Streicherinnen erwiesen sich als musikalische Göttinnen, die ihren Instrumenten Klänge und Sounds entlocken, die man von Cello (Johanna)und Violine (Yinon) nicht erwarten konnte. Thomas holte aus seinen Instrumenten einen unfassbaren Sound heraus, Lias, erst kürzlich eingestiegen ist bei ASP, spielte die Bassgitarre wie es besser kaum geht und Stefans solides Schlagzeug war wie immer der Garant für eine stabil vorgetragene musikalische Show. Einzig und allein die Dreistimmigkeit im Gesang klappte nicht immer, fällt aber nicht ins Gewicht.</p>
<p>Mein persönliches Fazit: ASP ist eine der meistunterschätzten deutschen Bands. Das Konzert gehörte zum Besten, was ich je gesehen und gehört habe und ich habe einiges gehört! ASP muss man gesehen haben, und das nicht nur einmal. Fast hätte ich ich vergessen können, dass „Denn ich bin der Meister“ nicht gespielt wurde. Fast!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dark-impression.de/dunkelromantische-herbstnaechte-mit-asp/">Dunkelromantische Herbstnächte mit ASP</a> erschien zuerst auf <a href="https://dark-impression.de"></a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
